Als ich folgendes Foto in einer Burda entdeckte, war mein Ehrgeiz geweckt:
Ich habe zwischen den Blutflecken hin- und hergemessen und siehe da, zwei 24cmx28cm große Lederstücke ließen sich noch finden, die nicht vom Asphalt verschrammt waren. Auf die vorgeschlagenen Goldösen und -knöpfe habe ich verzichtet, weil das nicht so meins ist. (Stattdessen habe ich zwei Troddel mit Lederfransen gebastelt, aber ohne Schnickschnack hat es mir letzten Endes doch besser gefallen.)
Ich war verblüfft, wie leicht sich das Leder nähen ließ (Nach dieser Erfahrung werde ich mich wohl wieder an Leder trauen - wenn ich so wunderbar weiches mal zu kaufen finde.) Herausgekommen ist das hier:
Netter Nebeneffekt: wenn ich die Stulpen trage, möchte jemand gerne bei mir Händchen halten...
Ansonsten trage ich an selbst Genähtem passend zur Brille meinen Lieblingspullover in Anthrazit, den ihr HIER schon einmal in hellgrau oder HIER in rot ansehen konntet.
Ob bei den anderen Damen schon der Frühling
Ich finde es ganz toll, Dingen, zu denen man einen Bezug hat, neues Leben einzuhauchen. Kompliment, die Stulpen haben nicht nur Erinnerungswert sondern sind auch echt stylisch.
AntwortenLöschenGLG Dani
Ich dachte im ersten Moment, die wären für den Verunfallten ;)
AntwortenLöschenArmer Kerl, ich hoffe, es geht ihm wieder gut.
Schöne Stulpen, übrigens. Und Leder ist wirklich ein feines Material - wenn es nur nicht so teuer und so schwer aufzutreiben wäre...
Greets,
Liese