Mittwoch, 29. März 2017

Den Frühling gestreift


Es wird Frühling - und ich bin mal wieder beim MMM dabei. Irgendwie schaffe ich es immer seltener - und dabei finde ich den MMM nach wie vor eine wunderbare Einrichtung. Ein dickes Dankeschön an das ganze Orga-Team - und an all die LeserInnen, die trotz meiner Unstetigkeit stets freundliche Kommentare und liebe Grüße hinterlassen. Ich freu mich immer...




Hier präsentiere ich mein neuestes Shirt aus Webware (Baumwolle), auch wenn es vielleicht nach Jersey aussieht. Im Solinger Stoffdschungel haben mich die Farben angelacht und der Coupon sollte für eine Tunika reichen. Ich hatte im Hinterkopf ein französisches Modell, das ich aber heftig abgewandelt habe. Kräusel statt Falten, tief eingesetzte Ärmel... Aber die Anmutung stimmt.
Nur den Ausschnitt werde ich noch etwas vertiefen, weil mir die Vorderfront etwas zu großflächig erscheint. Oder ich bastel noch eine Paspeltasche rein - irgend etwas muss da noch passieren.

Der "Kopfschmuck" ist dem heutigen bad-hair-day geschuldet. Die Hose ist aus schlammfarbenem Nicki nach diesem Burdaschnitt mit den gleichen Änderungen wie die lilafarbene.


Und die Schönheit, mit der ich neckische Schattenspielereien auf der Hauswand betreibe, ist meine Lieblingsschwester und -fotografin.

Mittwoch, 8. April 2015

11 Monate - oder länger

... dauert es manchmal, bis ich mir einen Wunsch erfülle.  In der Mai-Burda 2014 sah ich ein Modell, das zu 100% meinem Beuteschema entspricht: Modell 123 - schön kastig, kurz und mit witzigen Details. Das wollte ich auch haben! Nicht leicht, aber luftig, nicht geblümt, aber freundlich hell - mein Frühlings-Erwachen-Gefühl...


Naturfarbenes Leinen, beigefarbener Paspel und sogar Baumwoll-Volumenvlies fanden sich Ostersonntag in meinem Fundus und voilà:  Ostermontag war das Teil fertig. (In alter Tradition: egal, wie das Wetter war, der Osterspaziergang fand erstmalig in frühlingshaftem Outfit statt. Als Kind / zu Schulzeiten war es sogar so: Wenn das Thermometer morgens 7 Grad anzeigte, durften auch Kniestrümpfe statt Strumpfhosen/Hosen sein - für mich ein Fest!!!)







Die schwarze Seidenbluse ist nach Vogue 1247 geschneidert und ich habe hier schon mal drauf hingewiesen, die Hose ist vom Monatsanfang. In dieser Farbkombination gefällt mir das Top schon mal gut. Aber es lässt sich sicher auch noch vielfältig mit anderen Farben blocken kombinieren.

Wenn es erst mal aus der Wäsche und wieder gebügelt ist.

Meine erste Heldentat war nämlich: Fettspritzer an prominenter Stelle beim Kochen ohne Schürze. Mist - das ging nur noch fürs Foto. Jetzt bin ich gespannt, ob die Flecken in der Waschmaschine restlos raus gehen und wie sich das Baumwollvolumenvlies bei der Wäsche verhält. Das habe ich nämlich noch nie verarbeitet. Hoffentlich macht es keine Probleme, denn solch ein Teil könnte ich mir gut noch einmal in einem anderen Stoff vorstellen...

Beim heutigen Motto-Me-Made-Mittwoch gehe ich gleich mal nachsehen, wie luftig oder geblümt Deutschlands nähende Frauen aktuell so unterwegs sind...

Mittwoch, 9. Juli 2014

Beutolomäus oder der feine Sack

Neulich noch habe ich mir vorgenommen, ohne langes Rumschwafeln künftig schneller auf den Punkt zu kommen. Und schon werde ich meinen löblichen Vorsätzen untreu:

Als ich am Sonntag beim letzten Nähnerdtreffen in Köln angekündigte, beim heutigen MeMadeMittwoch mein neuestes Kleid vorstellen zu wollen, das in mehrerer Hinsicht an einen Sack erinnern kann, kam sofort der Vorschlag, das Kleid als "Beutolomäus" zu präsentieren. Was ich hiermit tue.
(Vorher habe ich mich natürlich kundig gemacht, wer oder was Beutolomäus wohl sein mag. Der Sack vom Weihnachtsmann. Knuffig. Auf den ersten Blick nicht unsympathisch. Für eine vertiefte Beschäftigung mit dem Sack hat meine Neugierde allerdings nicht ausgereicht...)

Und so erklärt sich der zweite Teil der Überschrift:
Der Stoff meines Kleides erinnert von der Farbe, aber auch von der Struktur und Webart her an Sackleinen. "Sackleinen" ist ein Begriff, den ich schon ewig kenne, aber gar nicht genau definieren konnte. Rupfen, Sackleinen, Handarbeitsunterricht... all das ist es aber nicht: das Material ist ganz grob gewebte Seide. Und sofort musste ich g**geln: "Sackseide" - gibt es das?
Und was sehe ich? Gibt es natürlich nicht - aber selbst dazu hat fucking Göte Johann Wolfgang Goethe etwas beizutragen: Mit Seide näht man keinen groben Sack. Kleine, feine Gemeinheiten. Vollständiger heißt es nämlich:
"So sei doch höflich!" - Höflich mit dem Pack?
Mit Seide näht man keinen groben Sack.

Selten so einen doofen Spruch gelesen! Hätte ich ihm gar nicht zugetraut. 
Der Spruch meint ja nun etwas ganz anderes, als ich so mit "Sackseide" im Kopf hatte - aber ich finde es schon witzig, unter welchen abstrusen Begriffen J.W.G. mir immer wieder unterkommt.




Genäht ist mein neues Seidenkleid nach dem gleichen Schnitt, wie mein schwarzes Leinenkleid vom letzten Sommer. Das hat sich sehr bewährt und wird getragen, gewaschen, gebügelt, getragen, gewaschen, gebügelt... Fast hätte ich mir genau das gleiche noch einmal genäht. Nun aber kann ich einen hellen, karierten "feinen Sack" tragen, wenn das gute Schwarze auf der Leine hängt...
Der - nicht mehr käufliche - Schnitt ist von Monika Popp und heißt nur "Sommerkleid".

Das Kleid hat wieder Paspeltaschen und als kleine Variante habe ich im Rücken eine Kellerfalte gelegt, die von der Taille bis zum Saum zugenäht ist. Manchmal verstehe ich nämlich einfach nicht, warum Schnittteile so und nicht anders vorgesehen sind. Der Rücken dieses Kleides ist z.B. zweigeteilt. Die verbindende Naht ist schnurgerade vorgesehen, also keine Taillierung, kein Reißverschluss,  nix! Wozu also zwei Teile? Also habe ich mal im Bruch zugeschnitten, aber vorsichtshalber eine Karobreite dazugegeben, die jetzt in der Kellerfalte verschwindet. Theoretisch könnte ich also noch ein zweigeteiltes Rückenteil draus fabrizieren... Und natürlich auch die Rückennaht völlig schließen - ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher, ob mir die Rückenpartie so gefällt. Mal sehen. Was meint ihr?
An dem Taschenfotos rechts kann man erkennen, dass ich mir durchaus Mühe gegeben habe mit dem Karomuster. Naja, nach meinen Möglichkeiten eben. Allerdings zeigt mit das Foto in der Totalen mal wieder, warum ich Karos eher ungern verarbeite: Bei ganz vielen Schnitten - nicht nur den bei mir favorisierten geraden Linienführungen - hängen die Seitenpartien immer runter. Klar, ich bin ja wie alle (deutlich!) dreidimensional gebaut und nicht flach wie ein Brett. Geht ja kaum anders. Aber das ist mit ein Grund, weshalb ich neben Unis eher auf wilde Muster stehe als auf brave (und komplizierte) Karos. Trotzdem gefällt mir mein Beutolomäuskleid und ich würde es sicherlich in meinen Koffer packen, würde ich demnächst in Urlaub fahren. So trage ich es eben zu Hause, falls denn die ergiebigen Regenfälle mal aufhören...

Welche Kleidungsstücke bei den selbst nähenden Urlauberinnen in den Koffer wandern, sieht man beim heutigen letzten MMM vor den Sommerferien. Allen einen erholsamen und inspirierenden Urlaub!



Mittwoch, 12. März 2014

Streifenkleid à la Gudrun S.

Beim Blättern in den farbenfrohen Katalogen der farbenfrohen Mode von Gudrun S. hat mir immer schon ein "Basic" gefallen, das ich auch irgendwann mal nähen wollte. (Voriges Jahr habe ich mir schon ein von dort inspiriertes Shirt mit Pumphose genäht.) Den festen Baumwolljersey habe ich bestimmt schon seit 2 Jahren im Vorrat liegen und am Sonntag hat es mich beim plötzlich einbrechenden Frühling gepackt.
Nach einem passenden Shirt-Schnitt habe ich das Oberteil konstruiert, mit Hilfe von Memas Anleitung genäht, ein gerades Stoffstück als Rock angefügt - und ich bin RUNDUM zufrieden mit dem Ergebnis - wie man hier sehen kann:



Dank Memas Anleitung ist die Ausschnitteinfassung gut gelungen und ich kann das Kleid auch ungeniert ohne Loop tragen. Allerings habe ich bei den aktuellen Temperaturen doch gern etwas mehr Stoff am Hals.













Das wird jetzt nicht mein neuer Favorit werden, aber es ist mal was anderes für mich und aktuell mag ich es gern. Und deshalb stelle ich mein selbst konstruiertes Gudrun-Gedächnis-Kleid auch voller Stolz beim 100. MMM vor.

Mittwoch, 4. September 2013

lehrreich

Uff, was war das heute eine schwere Geburt. Meist drücke ich auf meinem Weg zum Mittwochsmarkt einer anderen Hundehalterin im Park die Kamera in die Hand und habe mein Foto. Diesmal war es in Ermangelung einer Bekannten, einer Hundehalterin oder einer anderen geeigneten Fotografin - heute waren nur gestresst wirkende Mütter unterwegs - ein netter alter Herr, den ich täglich auf der Parkbank sitzen sehe.

Eigentlich wollte ich ja nie mehr Fotos von Männern machen lassen, weil die so gern "von oben herab" fotografieren, und das ist einfach sehr unvorteilhaft für die Optik - muss ja nicht sein. Diesmal musste es sein und ich konnte den Herrn ja bitten, auf seiner Bank sitzen zu bleiben. Trotzdem:  dieses war das einzige überhaupt brauchbare Foto - seht selbst.



Ich hab die Sonne auf meinem Bauch nicht gesehen - und der Fotograf sagte nichts... Da habe ich im Kaufhaus und zu Hause noch ein paar Fotos selbst geschossen, aber das ist ja auch immer suboptimal. Zum Kleid:


Der Schnitt ist aus einer Burda vom April 2000. So lange habe ich schon im Kopf, dieses Kleid einmal zu schneidern - da sieht man, was ich manchmal für eine lange Leitung habe. Wie gut, dass ich nie mit der Mode gehe... Ich habe mir notiert, dass es eine Nummer 136 von S. 46 ist, aber ich konnte bei Burdastyle das Modell nicht mehr finden, um es hier vorzustellen. (Edit: Dank hilfreicher Unterstützung könnt ihr, wenn ihr mögt, hier links unten oder hier rechts in der Mitte das Modell im Original und Schnittmuster ansehen.)
Dieses ist ein ausgesprochenes Probeteil mit noch mehreren Mängeln, aber jetzt weiß ich, was ich demnächst besser mache. Der Schnitt ist nämlich toll für mich.
Das Rockteil wird im Vorderteil durch 4 Abnäher auf eine leichte O-Form gebracht. (s. Foto links unten). Ab etwa Kniehöhe ist ein Streifen angebracht, der sich weiter zum Saum hin verjüngt. Im Rücken besteht dieser Streifen aus zwei Teilen, das Kleid ist also bis in die Kniekehlen hoch geschlitzt. Gehen - auch mit großen Schritten - ist also gar kein Problem.
Was ich nächsens anders mache?
1. keinen Hosenstoff nehmen! Diese gecrachte Baumwolle war ursprünglich von mir als Stoff für eine Sommerhose geplant. Als Hose wär auch alles gut gegangen - so ist es mir leicht unangenehm auf der Haut, weil - da hätte ich ja auch vorher drauf kommen können - natürlich wegen der Crach-Optik ein Kunstfaden enthalten ist. Das ist mir auch bei nur geringen Anteilen nie so richtig angenehm. (Als ich 40 wurde, habe ich mir geschworen: Neues nur noch aus Samt und Seide! Daran sollte ich mich mal wieder erinnern!)
2. An die Nahtzugaben denken! Hier habe ich die Vorder- und Rückenteile ohne zugeschnitten. Das fiel mir natürlich SOFORT auf, NACHDEM die Teile zugeschnitten vor mir lagen. DAS sollte passen??? Also habe ich beidseitig einen 3 cm breiten Streifen erst mit Biesen versehen (damit es wie ein Design-Element wirken möge) und seitlich eingesetzt (s. mittleres Foto unten). Beim verwendeten Stoff fällt es kaum auf.
3. Das Oberteil 2 Nummern kleiner zuschneiden, damit der Ärmel richtig sitzt. Wenn ich das Oberteil in der Schulter passend zuschneide und zur nicht mehr vorhandenen Taille hin auf 2 Größen größer fortlaufend erweitere, sollten mir solche Kleider fürderhin passen. Hab ich mir jetzt so ausgerechnet.

Mit den geplanten Änderungen werde ich mir dieses Kleid sicherlich noch einmal machen, und zwar aus einem uni Leinen. Dann kommen die Steppnähte auch als Designelement besser zu Geltung. Dieses Kleid könnte ich mir sogar für die kalte Jahreszeit vorstellen, obwohl ich da eigentlich ungern Röcke und Kleider trage: Ich hasse Nylonstrümpfe und Schuhe mit Absätzen. Das heißt, sobald die Temperaturen zu niedrig für nackte Beine sind, sind bei mir (bisher) Hosen angesagt. Aber wie man an der Klammer sieht, bin ich schon ins Grübeln gekommen.

Beim heutigen MMM kann man beobachten, wer noch hochsommerlich gekleidet ist - bei uns sind es heute gefühlte 30 Grad - oder wer, wie die Gastgeberin Catherine schon herbstlich gestimmt ist. Aber ehrlich: kniehohe Bikerstiefel finde ich bei den hier herrschenden Temperaturen eher fehl am Platz. Und zu meinem Kleid bräuchte ich auch andere Schuhe/Stiefel. Hach, immer dieses Schuh-Problem!!!

Mittwoch, 28. August 2013

immer noch Sommer

Nachdem ich heute morgens noch in langen Hosen um den Block gelaufen bin, habe ich mich bei diesem wunderbaren Sommerwetter wieder in mein Leinen-Sommerkleid geworfen, welches mir in diesem wunderbaren Sommer (sagte ich das schon?) die besten Dienste erwiesen hat. Und das ich schon mal hier vorgestellt habe.



Darüber trage ich manchmal ein beiges Hochsommerkleid - bei Hitze solo, hier als Kittel/Weste drüber.




Wir haben dieses Jahr ja lange genug auf den Sommer gewartet - jetzt genieße ich ihn in vollen Zügen. Ihr auch? Oder sitzt ihr an euren Nähmaschinen, um am MeMadeMittwoch etwas Neues vorzeigen zu können? Da gehe ich jetzt auch mal stöbern...

Edit: Der Schnitt heißt "Sommerkleid 216" von Monika Popp. Ich habe ihn da online nicht mehr gefunden, aber jemand hat mir geschrieben, dass ein einfacher Anruf genügt habe, den Schnitt trotzdem noch zu bekommen - nur als Hinweis, weil wieder nachgefragt wurde...

Mittwoch, 17. April 2013

Neue Jacke

Die Wintermäntel sind beiseite gehängt. Und ich freue mich, auch einmal etwas Neues präsentieren zu können - meine neue Jacke! Violà!



Ich liebe ja Asymmetrie! Irgendwo habe ich vor Urzeiten gelesen "Symmetrie ist die Ästhetik der Doofen" - was gar nicht stimmen muss, was ich aber auf irgend eine Art verinnerlicht habe. Seither ist für mich schräg = schön. Nicht immer. Aber ich gebe zu: ich habe einen Hang zum Schrägen.




Hier für alle, die die normale Sicht der Dinge bevorzugen,  gerade ausgerichtete Habitusbilder.



Die Entstehungsgeschichte ist folgendermaßen: Eine Freundin hat mir ihre ungeliebte, aber in meinen Augen todschicke Leinenjacke angetragen. Leider war die dunkelblau-dunkelgrün schotten-kariert. Da habe ich ein Trauma. Trage ich nicht! Nicht freiwillig! Aus solchen Stoffen hat mir meine Mutter, als ich noch wirklich klein war, Kleidung geschneidert. Damals gab es einfach nicht so fröhlich-bunte Kinderstoffe wie heutzutage. Jedenfalls rührt daher in meinem Kopf dieses no go für dunkle, triste Karostoffe und für Schottenröcke. Für mich - bei anderen ist das was anderes.


Jedenfalls fand ich die Schnittführung der Jacke so interessant, dass ich sie mal genauer studiert habe und schließlich vermessen, weil ich anders nicht hinter die Konstruktion kam. Mit dem Karo war das ganz schick mal mit geradem, mal mit schrägem Fadenverlauf. Also habe ich mich entschlossen, ein Probemodell nachzunähen, und zwar aus einem Fundus-Stoff. Und zwar diesem grob gewebten Mischgewebe rechts oben.
Meine Idee war, irgendwie Stoffreste von Hosen dabei zu verarbeiten, so dass die Jacke perfekt zu vorhandenen Hosen passen solle.Also habe ich mal von zwei farblich passenden Hosen breite Blenden am  vorderen Verschluss (huch, wie nennt man das bei einer verschlusslosen Jacke bloß?) und an den Krempelärmeln angenäht.  Eine Seite heller, die andere etwas dunkler als der Grundton der Jacke.
Finde ich als Designelement richtig gut.
Auf dem Foto seh ich gerade, dass die Ärmel noch etwas zu lang sind. Mal sehen, ob das mit Krempeln geht oder ob ich da noch einmal ran muss.


Kombiniert habe ich diesmal nicht mit einer hellen Hose, weil das mit MEINEM Hund im Wald nicht gut geht. Passt aber auch zu dieser schnellen roten Hose, die den Vorteil hat, dass ich nicht in den Saum trete und mich wieder auf die Nase lege... (Danke nochmal für alle guten Genesungswünsche.) Ich glaube, diese Probejacke werde ich dieses Frühjahr gerne tragen: Schnell übergeworfen, gut kombinierbar und ein bisschen besonders...

Bei Julia und dem Me Made Mittwoch gehe ich nun sehen, was die anderen schneidernden Frauen heute tragen und welche Inspirationen ich da bekomme. Allen ebenso viel Spaß, wie ich daran habe!
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