Alles hat seine Zeit * - dieser Mantel hat seine Zeit hinter sich. Wider Erwarten ziehe ich ihn kaum über, ganz anders als das anthrazitfarbene Vorbild. Für den Stoff habe ich neue Pläne und freue mich, dass so große, unzerschnittene Stücke vorhanden sind.
* Alles hat seine Zeit mag ja stimmen. Aber heute stelle ich fest: alles aber nicht alle scheinen Zeit zu haben. Wie hat man auch Zeit? Haben. Hm. Kann man sich Zeit nicht nur nehmen? Ich nehme mir jetzt Zeit zum Bloggen und zum Klugscheißen. So was hat man doch nicht, oder?
Oder man kann Zeit schenken. Habe ich heute schon den ganzen Morgen gemacht: Einen Linksabbieger abbiegen lassen, damit der Verkehr wieder rollen kann. Mehrere Passanten die Straße queren lassen ohne sie anzuhupen. Die Dame, die mir in der Schlange an der Kasse den Einkaufswagen in die Hacken geschoben hat, habe ich vorgelassen. Vielleicht gingen bei ihr die Wehen los, vielleicht brennt zuhause die Weihnachtsgans an, was weiß ich - sie schien es SEHR eilig zu haben.
Ich glaube an Tagen wie heute tut alles gut, was die allgemeine Hysterie ins Leere laufen lässt. Dafür nehm ich mir weiterhin die Zeit...
Nehmt euch die Zeit für friedliche und fröhliche Weihnachtstage - und noch einen ausgiebigen Blick in die Runde gut gekleideter und gut gelaunter Frauen beim memademittwoch, allen voran Lucy in einer aufwändigen neuen Strickjacke - meine Bewunderung!
seitenweise...
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Mittwoch, 23. Dezember 2015
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Oldie but Goodie
Wieder mal dabei - ich freu mich, dass das klappt. Der MeMadeMittwoch ist eine sooo inspirierende Aktion, ich freu mich (fast) jede Woche dran. Danke liebe Organisatorinnen!
Dieser Pullover ist nun wirklich mein Allzeit-Favorit. Und ich fürchte, ich muss ihn bald mal ersetzen. Diese Walkqualität war für mich einfach perfekt: schön warm,nicht kaum kratzig und in einem universell einsetzbaren Farbton - aber nun werden die Ärmel am Ellenbogen schon etwas fadenscheinig. Irgendwo in den Tiefen meiner Schränke und Truhen könnte noch ein kleiner Stoffrest sein - vielleicht bekomme ich ja noch ein unauffälliges Paar Patches hin. Drückt bitte mal die Daumen fürs Suchen. (Den Hosenschnitt habe ich von einer Kaufhose abgekupfert und auch schon mehrfach verwendet, z.B. für eine weiße Cordhose.)
Ich sehe gerade: Im Februar habe ich die gleiche Kombination getragen, allerdings hatte ich da den Pullover (kurzfristig) mit Paillettenstoff aufgehübscht. Und schon vor zwei Jahren habe ich demonstriert, dass man in der Kombi durchaus Frühsport treiben könnte...
Aktuell bringe ich etwas Farbe in mein Outfit, indem ich passend zu meinen bunten Brillenbügeln eine Deko aufknöpfe. Hierzu habe ich in dicken Filz oder in Walk einfach einen Schlitz = Knopfloch geschnitten. Und auf den Pullover mitten auf die Brust einen Hornknopf genäht... (Im Sommer hatte ich solche "Unterknöpfscheiben" passend zu einer Jacke aus Leinen und Seide gebastelt. Dafür hatte ich kleine Quadrate miteinander verstürzt und mit einem richtigen Knopfloch versehen. Da hatte ich sogar eine Art Wendeschmuck, der unter großen Perlmuttknöpfen hübsch aussieht. Fotos müsste ich noch davon machen...)
Allen eine schöne, möglichst entspannte letzte Advent-Woche!
(Und ich probiere jetzt mal, ob ich das Logo zur diesjährigen Spendenaktion in meine Seite eingebunden bekomme - oder doch erst mal stöbern?!?, was es für modische Inspirationen gibt...)
Dieser Pullover ist nun wirklich mein Allzeit-Favorit. Und ich fürchte, ich muss ihn bald mal ersetzen. Diese Walkqualität war für mich einfach perfekt: schön warm,
Ich sehe gerade: Im Februar habe ich die gleiche Kombination getragen, allerdings hatte ich da den Pullover (kurzfristig) mit Paillettenstoff aufgehübscht. Und schon vor zwei Jahren habe ich demonstriert, dass man in der Kombi durchaus Frühsport treiben könnte...
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| komisch - der Filz ist im Original leuchtend rot und der Walk anthrazitfarben... |
Aktuell bringe ich etwas Farbe in mein Outfit, indem ich passend zu meinen bunten Brillenbügeln eine Deko aufknöpfe. Hierzu habe ich in dicken Filz oder in Walk einfach einen Schlitz = Knopfloch geschnitten. Und auf den Pullover mitten auf die Brust einen Hornknopf genäht... (Im Sommer hatte ich solche "Unterknöpfscheiben" passend zu einer Jacke aus Leinen und Seide gebastelt. Dafür hatte ich kleine Quadrate miteinander verstürzt und mit einem richtigen Knopfloch versehen. Da hatte ich sogar eine Art Wendeschmuck, der unter großen Perlmuttknöpfen hübsch aussieht. Fotos müsste ich noch davon machen...)
Allen eine schöne, möglichst entspannte letzte Advent-Woche!
(Und ich probiere jetzt mal, ob ich das Logo zur diesjährigen Spendenaktion in meine Seite eingebunden bekomme - oder doch erst mal stöbern?!?, was es für modische Inspirationen gibt...)Mittwoch, 4. November 2015
Man kommt ja zu nix...
... wenn das Leben so tobt. Auch mal schön! Jedenfalls komme ich gerade nicht zum Bloggen. Ich freu mich aber, dass es diesen Mittwoch mal klappt. Ich kann sogar wieder mal was Neues präsentieren. Voilà:
Dies ist mitnichten ein feines Stöffchen, das des Anschnitts harrt - das ist alles schon passiert! Allerdings musste der Stoff ähnlich gefaltet 1-2-3-x Jahre im Schrank lagern.Ursprünglich wollte ich mir solch einen Pullover draus nähen, ebenfalls mit der anthrazitfarbenen Abseite nach außen. Allerdings hätten da die Streifen zu wenig "geblitzt".
Dann habe ich länger an einem Jackenschnitt rumüberlegt und bei jedem Auf- und Umräumen den Wollstoff liebevoll gestreichelt.

Und kürzlich hatte ich die Erleuchtung: Allüberall sehe ich Ponchos und Überwürfe und Riesentücher UND der/das meine, den/das ich die letzten Jahre gern und häufig und in vielen Kombinationen getragen habe ist einfach abgeliebt. Also habe ich beherzt die Schere angesetzt, den Stoff bis zur Hälfte eingeschnitten, das Halsloch frei Hand und die Ecken mit Hilfe eines Desserttellers gerundet und alle Kanten mit der Overlockmaschine versäubert.
Und das Schönste: Dieser Schal lässt sich wenden. Ich glaube, das ist eine sehr gute Wollqualität, so dass ich hoffe, wieder jahrelang etwas davon zu haben. Genau meins!
Meist werfe ich den Schal nur so über - bei großer Kälte auch über den Mantel - aber man kann sich auch richtig schön einkuscheln.
Die Farbe ist übrigens Anthrazit/Hellgrau, nicht etwa braun, wie es die Tragefotos vermuten lassen. Ich will ja nicht über Sonnenschein meckern - aber es verfälscht schon sehr und die scharfen Schatten sind auch nicht gerade schmeichelhaft.
Eine sonnige Woche wünsche ich allen - und hier geht es wieder zum MeMadeMittwoch, der heute eigentlich unter dem Motto "Jeans" steht. Tja, Jeans habe ich fast 40 Jahre lang so gut wie täglich getragen - irgendwann ist mal gut. Ich hab keine mehr. Wahrscheinlich bekomme ich auch keine mehr. Da müsst ihr woanders gucken...Mittwoch, 23. September 2015
Egg-Shape-Mantel
Selten so geschwitzt beim Nähen. Eigentlich sollte der Mantel schon zwei Wochen fertig sein, aber da ging so unerwartet viel schief. Nicht wirklich, sondern einfach nur nicht so einfach, wie ich mir das gedacht hatte. Mehrfach habe ich gedacht "Hätte ich doch auf den Winterjacken-Sew-Along gewartet!"
Dreimal war ich drauf und dran, ein Jammer-Post zu schreiben, um mir Trost und Rat zu erbitten. Aber dann habe ich es doch geschafft - hurra!
Als ich jung und schön war, hatte ich mal einen heiß geliebten eiförmig geschnittenen Mantel, nur hieß das damals nicht egg shape. In der Burda hatte ich zwei Schnitte entdeckt, die mir beide gut gefallen haben, nämlich diesen, bei dem ich allerdings auf den Kragen verzichtet hätte. (Diesen Schnitt dagegen fand ich ganz blöd - solch einen Kragen wollte ich auf keinen Fall, die Rückenpartie fand ich nicht harmonisch - nur die Taschenlösung hat mir gut gefallen.)
Entschieden habe ich mich dann für diesen gemäßigten Schnitt, weil mir die Linienführung mit dem leicht eingestellten Saum und die angeschnittene Schulterpasse gut gefiel. Und weil er diese in der Quernaht untergebrachten Taschen hat. Kragenlos ist prima für mich, weil dann meine Liebe zu Tüchern und Schals nicht mit einem Kragen kollidiert. Et voilá:
Leider bin ich nicht ganz so zufrieden. Ich war mir lange unschlüssig, welche Größe ich überhaupt zuschneiden soll. Ich habe mich für 44 entschieden, weil ich dachte, dass der Mantel, wenn schon weit geschnitten, oben um die Schultern gut sitzen muss. Um die Mitte ist es ja schön figurumspielend (für mich und meine Negativ-Taille) und ein erstes Ausmessen am Schnitt hat ergeben: Da pass ich rein.
Nicht so schön finde ich die Ärmel. Das Foto in der Burda hätte mich ja schon belehren können, dass sie überlang sind, aber zusätzlich fallen sie auch noch so bollerig. Kürzen allein wird den Mangel nicht beheben. Hm, muss wohl so sein.
Und beim Tragen zeigt sich, dass die Taschen etwas zu tief konstruiert sind, um bequem zu sein. Optisch noch ok, aber Hände-in-die-Tasche geht kaum. Schade, denn das mach ich eigentlich gern. Das ist zwar nicht ladylike, aber das bin ich ja auch nicht...
Trotz einiger Mäkeleien bin ich schon stolz auf meinen ersten richtigen, gefütterten Mantel. (Was habe ich über die flutschige Viskose geflucht!). Jedenfalls macht er mir Mut, mich nochmal an ein solches Projekt zu wagen. Das ist ja doch eine andere Nummer als meine simplen Kleider- und Shirtschnitte.
Mal sehen, wie inspirierend die anderen Frauen heute beim MeMadeMittwoch gekleidet sind. Auf den ersten Blick habe ich schon zwei Mäntel gesehen, die mir gefallen könnten...
Dreimal war ich drauf und dran, ein Jammer-Post zu schreiben, um mir Trost und Rat zu erbitten. Aber dann habe ich es doch geschafft - hurra!
Als ich jung und schön war, hatte ich mal einen heiß geliebten eiförmig geschnittenen Mantel, nur hieß das damals nicht egg shape. In der Burda hatte ich zwei Schnitte entdeckt, die mir beide gut gefallen haben, nämlich diesen, bei dem ich allerdings auf den Kragen verzichtet hätte. (Diesen Schnitt dagegen fand ich ganz blöd - solch einen Kragen wollte ich auf keinen Fall, die Rückenpartie fand ich nicht harmonisch - nur die Taschenlösung hat mir gut gefallen.)
Entschieden habe ich mich dann für diesen gemäßigten Schnitt, weil mir die Linienführung mit dem leicht eingestellten Saum und die angeschnittene Schulterpasse gut gefiel. Und weil er diese in der Quernaht untergebrachten Taschen hat. Kragenlos ist prima für mich, weil dann meine Liebe zu Tüchern und Schals nicht mit einem Kragen kollidiert. Et voilá:
Leider bin ich nicht ganz so zufrieden. Ich war mir lange unschlüssig, welche Größe ich überhaupt zuschneiden soll. Ich habe mich für 44 entschieden, weil ich dachte, dass der Mantel, wenn schon weit geschnitten, oben um die Schultern gut sitzen muss. Um die Mitte ist es ja schön figurumspielend (für mich und meine Negativ-Taille) und ein erstes Ausmessen am Schnitt hat ergeben: Da pass ich rein.
Nicht so schön finde ich die Ärmel. Das Foto in der Burda hätte mich ja schon belehren können, dass sie überlang sind, aber zusätzlich fallen sie auch noch so bollerig. Kürzen allein wird den Mangel nicht beheben. Hm, muss wohl so sein.
Und beim Tragen zeigt sich, dass die Taschen etwas zu tief konstruiert sind, um bequem zu sein. Optisch noch ok, aber Hände-in-die-Tasche geht kaum. Schade, denn das mach ich eigentlich gern. Das ist zwar nicht ladylike, aber das bin ich ja auch nicht...
Trotz einiger Mäkeleien bin ich schon stolz auf meinen ersten richtigen, gefütterten Mantel. (Was habe ich über die flutschige Viskose geflucht!). Jedenfalls macht er mir Mut, mich nochmal an ein solches Projekt zu wagen. Das ist ja doch eine andere Nummer als meine simplen Kleider- und Shirtschnitte.
Mal sehen, wie inspirierend die anderen Frauen heute beim MeMadeMittwoch gekleidet sind. Auf den ersten Blick habe ich schon zwei Mäntel gesehen, die mir gefallen könnten...
Sonntag, 9. August 2015
Wenn Susi erkältet ist...
... aber sonst ganz frisch und munter, hat Mutti nichts zu lachen! Pausenlos erschallen Wünsche und selbstverständlich müssen alle Spielsachen, ringsum verteilt, greifbar sein.
Wir raten solcherart erschöpften Mutti zu einem Wandteppich, auf dem nebeneinander große Taschen aufgesetzt sind und der auch in gesunden Tagen Susis Favoriten beherbergt.
Als Material eignet sich Baststoff oder ein lustig gemusterter Waschstoff. In die großen Mittelfächer, die durch Hochklappen und Absteppen des unteren Stoffteiles oder als Extrastreifen entstehen, werden Bilderbücher, Zeichenhefte, Puppen, Teddybär gesteckt. Darauf werden noch kleine Taschen gesteppt, in denen Taschentuch, Servietten, Farbstifte, kleines Spielzeug usw. in Griffnähe bleiben.
Diese nette Nähanleitung auf der Rückseite eines Kalenderblattes fiel mir neulich in die Hände und erinnerte mich an den Wandvorhang über dem Kinderbett in meinem Elternhaus. Auf den hatte meine Mutter eine Eisenbahn appliziert, in deren Waggons Bilderbücher, Zeichenhefte etc. - siehe oben - Platz fanden. In der Lokomotive war der Schnuller, wenn ich mich recht erinnere.
Das Kalenderblatt lag gefaltet in diesem Geschenk meine 96jährigen Tante, die mir das Buch mit dem Hinweis überreichte, dass sie ja "eigentlich genug anzuziehen habe und jetzt nicht mehr so viel nähe". Was hab ich ein Glück gehabt!
Dieses 1966 herausgegebene Handbuch ist schon vorher unter dem Titel BEYER - SCHNEIDERE SELBST erschienen und hat sicherlich zahllosen Ratsuchenden Hilfestellung gegeben. Neben gut gemeinten, nicht mehr ganz so aktuellen Tipps á la "Daß der Teppich umgeschlagen wird, ist selbstverständlich, die die hineingetretenen Fusseln muß man später mit der Hand absuchen."gibt es Verarbeitungstipps für nahezu alle Ausschnitt- und Schlitzformen, Säume, Bundverarbeitungen, Versäuberungen, Zuschneideregeln etc. Wenn ich jetzt eine Frage habe, sehe ich erst mal nicht ins Internet, sondern ins Inhaltsverzeichnis dieses Buches, denn hier finde ich bisher alles verständlich erklärt und gut bebildert.
Autorin oder wahrscheinlich eher Herausgeberin ist Lieselotte Kunder, erschienen ist das Buch im Herder-Verlag Freiburg 1966. Ich habe die Lizenzausgabe für die Mitglieder des Deutschen Bücherbundes - das heißt für mich, dass dieses Werk wahrscheinlich einmal eine hohe Verbreitung hatte. Falls ihr es antiquarisch - oder bei alten Tanten im Bücherregal - irgendwo seht: ich kann es sehr empfehlen!
Mittwoch, 29. Juli 2015
Koffer packen
Zum letzten MMM vor den Sommerferien ist angefragt, was wir so in den Koffer packen würden, ginge es jetzt in den Urlaub. Die Hose, die ich heute trage - übrigens doch gekürzt gegenüber der ersten Vorstellung - würde ich wohl mitnehmen und auf der Fahrt tragen. Der Stoff ist leicht gecrasht und da sowieso leicht knittrig: so gut wie knitterfrei. Gut für die Reise. Der Schnitt ist mir sehr bequem, was mir nicht nur im Alltag wichtig ist.
Eine weitere Hose nach dem gleichen Schnitt aus knitterfreiem Jersey käme in den Koffer, zusammen mit einem Stapel meiner bewährten T-förmigen Oberteile aus Webstoffen. Die trage ich gern und die lassen sich perfekt zusammenfalten, so dass sie ordentlich aus dem Koffer entnommen werden können.
Dazu käme ein Stapel Kleider - ja ihr hört / lest richtig: Die Kleider nach "meinem" Schnitt lassen sich ebenfalls prima falten und stapeln. (Früher hatte ich im Urlaub immer zwei Jeans und einen Stapel T-Shirts im Gepäck, weil die normalerweise getragenen Hemdblusen beim Packen immer so sehr litten, dass sie meinen Ansprüchen nicht genügten...)
Auf jeden Fall dabei wäre mein kleines Schwarzes, da universell einsetzbar, aber auch die afrikanischen Prints müssten in den Koffer, weil die mich im Moment am meisten begeistern.
Ich bin sicher, ich würde meinen Koffer genau mit den Teilen bestücken, die ich aktuell gern trage. Da ich zur Zeit nicht in Urlaub fahre, trage ich meine Urlaubskleider jetzt mal nicht aus dem Koffer, sondern aus dem Kleiderschrank.
Allen, die in Urlaub fahren, wünsche ich eine tolle Zeit und viele neue Eindrücke, allen die daheim bleiben ebenfalls eine tolle Zeit, bis zum nächsten MMM, wenn wir uns nach den Sommerferien wiedersehen. Und ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem Mantelschnitt ähnlich Wiebkes Mantel, den sie heute zusammen mit der Kofferparade vorstellt. So einen könnte ich mir auch gut für mich vorstellen...
Eine weitere Hose nach dem gleichen Schnitt aus knitterfreiem Jersey käme in den Koffer, zusammen mit einem Stapel meiner bewährten T-förmigen Oberteile aus Webstoffen. Die trage ich gern und die lassen sich perfekt zusammenfalten, so dass sie ordentlich aus dem Koffer entnommen werden können.
Dazu käme ein Stapel Kleider - ja ihr hört / lest richtig: Die Kleider nach "meinem" Schnitt lassen sich ebenfalls prima falten und stapeln. (Früher hatte ich im Urlaub immer zwei Jeans und einen Stapel T-Shirts im Gepäck, weil die normalerweise getragenen Hemdblusen beim Packen immer so sehr litten, dass sie meinen Ansprüchen nicht genügten...)
Auf jeden Fall dabei wäre mein kleines Schwarzes, da universell einsetzbar, aber auch die afrikanischen Prints müssten in den Koffer, weil die mich im Moment am meisten begeistern.
Ich bin sicher, ich würde meinen Koffer genau mit den Teilen bestücken, die ich aktuell gern trage. Da ich zur Zeit nicht in Urlaub fahre, trage ich meine Urlaubskleider jetzt mal nicht aus dem Koffer, sondern aus dem Kleiderschrank.
Allen, die in Urlaub fahren, wünsche ich eine tolle Zeit und viele neue Eindrücke, allen die daheim bleiben ebenfalls eine tolle Zeit, bis zum nächsten MMM, wenn wir uns nach den Sommerferien wiedersehen. Und ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem Mantelschnitt ähnlich Wiebkes Mantel, den sie heute zusammen mit der Kofferparade vorstellt. So einen könnte ich mir auch gut für mich vorstellen...
Mittwoch, 22. Juli 2015
bedeckt
Wenn ich nicht denke, sondern nur meinem Bauch vertraue, geife ich bei Sonnenschein zu bunten Kleidern, bei bedecktem Himmel zu Grau.
Ratet, wie bei uns das Wetter ist!
So komme ich mit kleinen Einkäufen vom Markt zurück. Wie man erkennen kann, ist der Himmel grau-grau gestreift mit schwarzen Wolken.
Ich mag das Shirt trotzdem: Es ist aus Webware, schmiegt sich deswegen nicht so sehr an meine Rundungen, was ich zu schätzen weiß und ich trage es auch bei Sonnenschein. Wenn man auf meinem Blog unter dem Stichwort "Shirt" blättert, sieht man es in allen möglichen Variationen. Irgendwo hatte ich auch den Schnitt mal präsentiert, aber das konnte ich nicht finden. Nicht schlimm, denn die meisten nähen ja viel figurbetonter...
Die Hose ist meine Kordhose von vor zwei Jahren, deren Rüsche doch keinen Trend gesettet hat. Habe ich auch nicht erwartet, aber ich finde sie trotzdem ganz witzig.
Gleich geh ich mal beim MMM gucken, ob die anderen selbst schneidernden Frauen farbenfroher gekleidet sind - und falls die Sonne rauskommt, lass ich mich gern anstecken...
Allen eine schöne sommerliche Woche!
Ratet, wie bei uns das Wetter ist!
So komme ich mit kleinen Einkäufen vom Markt zurück. Wie man erkennen kann, ist der Himmel grau-grau gestreift mit schwarzen Wolken.
Ich mag das Shirt trotzdem: Es ist aus Webware, schmiegt sich deswegen nicht so sehr an meine Rundungen, was ich zu schätzen weiß und ich trage es auch bei Sonnenschein. Wenn man auf meinem Blog unter dem Stichwort "Shirt" blättert, sieht man es in allen möglichen Variationen. Irgendwo hatte ich auch den Schnitt mal präsentiert, aber das konnte ich nicht finden. Nicht schlimm, denn die meisten nähen ja viel figurbetonter...
Die Hose ist meine Kordhose von vor zwei Jahren, deren Rüsche doch keinen Trend gesettet hat. Habe ich auch nicht erwartet, aber ich finde sie trotzdem ganz witzig.
Gleich geh ich mal beim MMM gucken, ob die anderen selbst schneidernden Frauen farbenfroher gekleidet sind - und falls die Sonne rauskommt, lass ich mich gern anstecken...
Allen eine schöne sommerliche Woche!
Mittwoch, 15. Juli 2015
ungewollte Falten
Natron hat bei einer Hose aus afrikanischem Print einmal peinlich vermieden, "Fackeln im Schritt" zu haben. Da werde ich auch aufpassen, wenn ich mir noch eine Hose nähe... Ich hab heute Falten im Schritt. Blöd. Plisseefalten im rechten Winkel zum unregelmäßigen Streifenmuster. Gebügelt, einmal hingesetzt - da!
Geschuldet sind die Falten dem Stoff: wunderbar leichte, blöd flutschige Viskose. Also greife ich nicht zu meinen üblichen taillenkurzen Oberteilen, sondern zu einem alten "Lagenlook-Leinen-Hemd" undefinierbarer Form. Gut bei Hitze -
Die Hose habe ich nach diesem Burdaschnitt zugeschnitten, allerdings auf Bund und vorderen Verschluss verzichtet zugungsten eines 8cm breiten Gummibandes. DAS ist sehr bequem.
Etwas dusselig allerdings war ich, als ich etwas besonders gut machen wollte: ganz spontan habe ich mich für französische Nähte entschieden (ohne beim Zuschneiden entsprechende Mehrweite zuzugeben), wodurch die Hosen ab Knie abwärts ziemlich eng wurden. Sobald ich mich hinsetze, liegen die Hosenbeine knalleng an und zeigen wie in einer Leggins meine wohldefinierten Waden. Wieder was gelernt...
Sei es drum: ich mag den Stoff, ich habe gute Beine, die sich durchaus sehen lassen können und ich habe längere Oberteile, die das Plissee-Desaster kaschieren können. Also reihe ich mich mal wieder beim MeMadeMittwoch ein und bewundere andere leichte Sommerbekleidung...
Geschuldet sind die Falten dem Stoff: wunderbar leichte, blöd flutschige Viskose. Also greife ich nicht zu meinen üblichen taillenkurzen Oberteilen, sondern zu einem alten "Lagenlook-Leinen-Hemd" undefinierbarer Form. Gut bei Hitze -
Die Hose habe ich nach diesem Burdaschnitt zugeschnitten, allerdings auf Bund und vorderen Verschluss verzichtet zugungsten eines 8cm breiten Gummibandes. DAS ist sehr bequem.
Etwas dusselig allerdings war ich, als ich etwas besonders gut machen wollte: ganz spontan habe ich mich für französische Nähte entschieden (ohne beim Zuschneiden entsprechende Mehrweite zuzugeben), wodurch die Hosen ab Knie abwärts ziemlich eng wurden. Sobald ich mich hinsetze, liegen die Hosenbeine knalleng an und zeigen wie in einer Leggins meine wohldefinierten Waden. Wieder was gelernt...
Sei es drum: ich mag den Stoff, ich habe gute Beine, die sich durchaus sehen lassen können und ich habe längere Oberteile, die das Plissee-Desaster kaschieren können. Also reihe ich mich mal wieder beim MeMadeMittwoch ein und bewundere andere leichte Sommerbekleidung...
Mittwoch, 8. Juli 2015
Erbschaftskleid
Inzwischen habe ich so viele Kleider, dass ich ihnen zur Unterscheidung Namen gebe. Ihr kennt schon mein Stoßdämpferkleid, mein Windmühlenkleid, das kleine Schwarze - und hier mein neuestes: Das Erbschaftskleid. "Oh, was für tolle Farben! Kann ich das haben, wenn du mal stirbst?" Das ist der harte, aber herzliche Umgangston unter uns Schwestern. Aber gerne, liebe A.!
Der Schnitt ist wie immer der gleiche - mit Ärmeln fühle ich mich doch wohler also ohne. Diesmal habe ich den Stoff quer genommen, damit ich die Webkante als Saum und als Zierblende verwenden konnte. Die Farben erinnerten mich im Laden an tropisches Meer und Palmen - also genau das Richtige für ein Sommerkleid. das Gelb passt zu meinen Brillenbügeln (nicht umgekehrt!). Genäht habe ich (fast) im Dunklen. Das heißt Rollos weitgehend runtergelassen, um die Hitze des Tages draußen zu halten. Das näh ich doch blind, habe ich gedacht, schließlich ist es das xte Kleid nach gleichem Schnitt. Man sieht: blind nähen ist nicht ganz so schön. Zwar passen die Seitenteile mustermäßig mustergültig zusammen, aber die Ärmel sind leicht faltig eingenäht. Ich glaub jetzt einfach, "das muss so".
Jetzt Abgang und Zuflucht unter dem Sonnenschirm gesucht! Und im Internet gestöbert, was der MeMadeMittwoch sonst so zu bieten hat! Fröhliches Schwitzen allerseits!
(So jedenfalls habe ich mir den Abgang gestern vorgestellt, als ich die Fotos machte und den Post vorbereitete - heute gibt es bei uns erstmalig wieder erträglichere Temperaturen zum Durchatmen. Und ein erster Blick auf den MMM zeigt zahlreiche Hochsommerkleider. Also fühl ich mich trotz des Wetterumschwungs in guter Gesellschaft...)
Der Schnitt ist wie immer der gleiche - mit Ärmeln fühle ich mich doch wohler also ohne. Diesmal habe ich den Stoff quer genommen, damit ich die Webkante als Saum und als Zierblende verwenden konnte. Die Farben erinnerten mich im Laden an tropisches Meer und Palmen - also genau das Richtige für ein Sommerkleid. das Gelb passt zu meinen Brillenbügeln (nicht umgekehrt!). Genäht habe ich (fast) im Dunklen. Das heißt Rollos weitgehend runtergelassen, um die Hitze des Tages draußen zu halten. Das näh ich doch blind, habe ich gedacht, schließlich ist es das xte Kleid nach gleichem Schnitt. Man sieht: blind nähen ist nicht ganz so schön. Zwar passen die Seitenteile mustermäßig mustergültig zusammen, aber die Ärmel sind leicht faltig eingenäht. Ich glaub jetzt einfach, "das muss so".
Jetzt Abgang und Zuflucht unter dem Sonnenschirm gesucht! Und im Internet gestöbert, was der MeMadeMittwoch sonst so zu bieten hat! Fröhliches Schwitzen allerseits!
(So jedenfalls habe ich mir den Abgang gestern vorgestellt, als ich die Fotos machte und den Post vorbereitete - heute gibt es bei uns erstmalig wieder erträglichere Temperaturen zum Durchatmen. Und ein erster Blick auf den MMM zeigt zahlreiche Hochsommerkleider. Also fühl ich mich trotz des Wetterumschwungs in guter Gesellschaft...)
Montag, 6. Juli 2015
Carpobrotus acinaciformis
Lecker, lecker!
Eine Paste aus Paprika/Chili und Rote Beete/Meerrettich. Erinnert mich an mein Biologiestudium, als ich auf Sardinien das erste Mal eine südafrikanische Pflanze kennenlernte, die mich so umgehauen hat, dass ich den Namen bis heute erinnere: Carpobrotus acinaciformis. Die gibt es nämlich üblicherweise in einem grellen Pink, aber auch in knalligem Orange. Und das nebeneinander in mediterraner Sonne - umwerfend!
Eine Paste aus Paprika/Chili und Rote Beete/Meerrettich. Erinnert mich an mein Biologiestudium, als ich auf Sardinien das erste Mal eine südafrikanische Pflanze kennenlernte, die mich so umgehauen hat, dass ich den Namen bis heute erinnere: Carpobrotus acinaciformis. Die gibt es nämlich üblicherweise in einem grellen Pink, aber auch in knalligem Orange. Und das nebeneinander in mediterraner Sonne - umwerfend!
Mittwoch, 1. Juli 2015
hochsommerlich
Endlich Sommer - und wieder ist es vielen nicht recht: zu schnell, zu heiß, zu was-weiß-ich...
Ich dagegen schwitze stillvergnügt vor mich hin in meinem ärmellosen Standardkleid.
Das habe ich schon früher einmal vorgestellt, wo auch alles zum Schnitt aufgeführt ist. Man sieht: auch vor meiner "Afrika-Zeit" hatte ich schon ein Faible für große und wilde Muster. Und eben habe ich festgestellt, dass fast alle meine bunten unifarbenen Einkaufsbeutel perfekt zum Stoff passen - mit kleinen Einkäufen komme ich gerade vom Markt.
Morgen habe ich ein weiteres Kleid nach diesem bewährten Schnitt, und zwar aus diesem Druck, den ich im Köln-Kalker Afrikashop gefunden habe. Er trocknet gerade auf der Leine. Das wird ein erneuter Vorstoß in die Farbpalette BLAU, die jetzt einige Jahre bei mir ganz abgeschrieben war. Ob mit oder ohne Ärmel - das weiß ich noch nicht genau. Gerade höre ich im Radio, dass für morgen Temperaturen von bis zu 40 Grad angesagt sind. Huch! Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee von 20 Grad. Mal sehen, wie lange ich beim Schwitzen fröhlich bleiben kann..
Schöne Aussichten auf Sommergarderobe genieße ich jetzt erst einmal beim MMM - euch allen ebenfalls eine, schönen Tag und eine sonnige Woche!
Ich dagegen schwitze stillvergnügt vor mich hin in meinem ärmellosen Standardkleid.
Das habe ich schon früher einmal vorgestellt, wo auch alles zum Schnitt aufgeführt ist. Man sieht: auch vor meiner "Afrika-Zeit" hatte ich schon ein Faible für große und wilde Muster. Und eben habe ich festgestellt, dass fast alle meine bunten unifarbenen Einkaufsbeutel perfekt zum Stoff passen - mit kleinen Einkäufen komme ich gerade vom Markt.
Morgen habe ich ein weiteres Kleid nach diesem bewährten Schnitt, und zwar aus diesem Druck, den ich im Köln-Kalker Afrikashop gefunden habe. Er trocknet gerade auf der Leine. Das wird ein erneuter Vorstoß in die Farbpalette BLAU, die jetzt einige Jahre bei mir ganz abgeschrieben war. Ob mit oder ohne Ärmel - das weiß ich noch nicht genau. Gerade höre ich im Radio, dass für morgen Temperaturen von bis zu 40 Grad angesagt sind. Huch! Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee von 20 Grad. Mal sehen, wie lange ich beim Schwitzen fröhlich bleiben kann..
Mittwoch, 10. Juni 2015
nur 26 Grad...
... und nicht 30, wie angekündigt. Und erst am Freitag, und nicht schon am Mittwoch, wie angekündigt.
Deshalb gibt es ein Trage-Foto von meinem neuen Sommerkleid erst heute. Denn zu diesem Kleid muss die Sonne scheinen - bei bedecktem Himmel ist der Stoff einfach zu krass.
Als ich den Stoff auf dem Ladentisch im Köln-Kalker Afrikashop sah, hatte ich sofort genau das vor Augen: Passend zu meinen Brillenbügeln ein Windmühlenkleid!
Mein schon mehrfach genähtes Ballonkleid - bequem wie eine Hose, ich kann damit sogar Rad fahren, ohne in Gefahr zu laufen, dass der Rock in die Speichen kommt - einfach unübertroffen bei hohen Temperaturen.
Gern auch mit Ärmeln, damit ich mir nicht die alabasternen Schultern in der Sonne verbrenne. Na gut, das ist jetzt schöngeredet. Diese Farben sehen bei schwarzen Frauen zugegebenermaßen besser aus. Und trotzdem fühle ich Bleichgesicht mich in solchen Kleidern einfach gut!
Zweck erfüllt. (Ein Zweck unter mehreren: Witterungsschutz und so weiter - aber eben auch Wohlfühl- und Schönfühlfaktor.)
Den heutigen MMM eröffnet Karin - ebenfalls in einem Waxprint-Kleid. Toll, dass diese wunderbaren Stoffe Einzug in unser Stadtbild erhalten!
Deshalb gibt es ein Trage-Foto von meinem neuen Sommerkleid erst heute. Denn zu diesem Kleid muss die Sonne scheinen - bei bedecktem Himmel ist der Stoff einfach zu krass.
Als ich den Stoff auf dem Ladentisch im Köln-Kalker Afrikashop sah, hatte ich sofort genau das vor Augen: Passend zu meinen Brillenbügeln ein Windmühlenkleid!
Mein schon mehrfach genähtes Ballonkleid - bequem wie eine Hose, ich kann damit sogar Rad fahren, ohne in Gefahr zu laufen, dass der Rock in die Speichen kommt - einfach unübertroffen bei hohen Temperaturen.
Gern auch mit Ärmeln, damit ich mir nicht die alabasternen Schultern in der Sonne verbrenne. Na gut, das ist jetzt schöngeredet. Diese Farben sehen bei schwarzen Frauen zugegebenermaßen besser aus. Und trotzdem fühle ich Bleichgesicht mich in solchen Kleidern einfach gut!
Zweck erfüllt. (Ein Zweck unter mehreren: Witterungsschutz und so weiter - aber eben auch Wohlfühl- und Schönfühlfaktor.)
Den heutigen MMM eröffnet Karin - ebenfalls in einem Waxprint-Kleid. Toll, dass diese wunderbaren Stoffe Einzug in unser Stadtbild erhalten!
Samstag, 6. Juni 2015
Ohne Worte
(Die Seite Chantalismus scheint seit einem Jahr nicht aktualisiert worden zu sein, aber 142 Seiten mit Bekenntnissen auf Autoscheiben und in Geburtsanzeigen sind eigentlich auch genug...)
Montag, 1. Juni 2015
30 Grad
... soll es zur Wochenmitte werden, sagt der Wetterbericht.
Dem vertraue ich, wenn mir das Wetter passt - wird Regen angesagt, bin ich eher ungläubig. Passt häufig *grins*
Und für Sommerwetter habe ich ratzfatz ein neues Afrika-Kleid genäht. Ein anderes Kleid bügeln wäre auch gegangen, hätte aber nicht so viel Spaß gemacht...
Huch, Foto verschwunden - huch, Foto verschwunden - huch, Foto verschwunden - huch ....
Dem vertraue ich, wenn mir das Wetter passt - wird Regen angesagt, bin ich eher ungläubig. Passt häufig *grins*
Und für Sommerwetter habe ich ratzfatz ein neues Afrika-Kleid genäht. Ein anderes Kleid bügeln wäre auch gegangen, hätte aber nicht so viel Spaß gemacht...
Sommerwetter für alle bitte!!!
Dienstag, 26. Mai 2015
wichtiger als Geld...
Dieser Spruch verursacht bei Spielern heftiges Kopfnicken!
Ich komme gerade zurück von 4 vergnüglichen, aber anstrengenden Tagen voller Spielereien. Dabei haben wir jede Menge Neuheiten auf dem Markt ausprobiert, aber auch beliebte, ältere Dauerbrenner gespielt.
Menschen, die gern spielen, möchte ich nur kurz auf meine Favoriten der Neuheitenliste hinweisen:
Unangefochten auf Platz 1: La Granja (Einfach großartig: neuartiger Spielmechanismus, der gut funktioniert, ausgewogen, schöne Grafik - einfach toll). - Ebenfalls ein ganz starkes Spiel ist Deus. - Eine gute Take-it-easy-Variante ist Träxx. Ein starkes Stichansagespiel ist Skull King. - Und Cacao ist ein schön gemachtes Legespiel. Bei Interesse kann ich auch Näheres dazu schreiben. Und jetzt mal wieder ausschlafen, denn die Nächte waren kurz...
Mittwoch, 13. Mai 2015
Stoßdämpfer-Kleid
Ankündigung: mein erstes Kleid 2015 ist fertig - und wird gerade ausgeführt. Bei uns scheint nämlich die Sonne, da trage selbst ich, die ich normalerweise die Hosen anhabe, Kleider. Und was für welche!?
Wenn ich einen Fotografen finde, zeige ich es auch her. Hier ein Vorgeschmack: Bei der letztjährigen Massenbestellung von WaxPrintStoffen mit afrikanischen Drucken konnte ich dem Motiv "Stoßdämpfer" nicht widerstehen.
Bis später am MeMadeMittwoch!
So - zurück vom Sonne-Genießen. Voilá - mein Stoßdämpferkleid nach altbewährtem Schnittmuster:
... und mit farblich passendem Puschel statt farblich passendem Blumenschmuck...
Wenn ich einen Fotografen finde, zeige ich es auch her. Hier ein Vorgeschmack: Bei der letztjährigen Massenbestellung von WaxPrintStoffen mit afrikanischen Drucken konnte ich dem Motiv "Stoßdämpfer" nicht widerstehen.
Bis später am MeMadeMittwoch!
So - zurück vom Sonne-Genießen. Voilá - mein Stoßdämpferkleid nach altbewährtem Schnittmuster:
... und - Kitsch as Kitsch can - Pfingstochsenhund. (Mein Hund ist hart im Nehmen!)
Fröhliche Himmelfahrt allerseits!
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