Warum bloß ist der Nickname Nahttrennerin schon vergeben? Eigentlich gebührt er mir...
Wieder mal nicht richtig beim MMM dabei, weil ich nicht schon wieder meine schon bekannte Kombi vorführen wollte, sondern eine cognacfarbene Hose, bei der ich aber noch - na was wohl - noch Nähte trennen muss...
Also statt neuer Hose ein schon bekanntes Outfit, das ich heute getragen habe: selbst konstruierter Lieblingspullover und selbst konstruierte Nadelstreifenhose - trage ich beides schon lange gern.
Und statt zu bewundern, was andere gut angezogene Frauen heute zum MeMadeMittwoch tragen, trenn ich jetzt mal weiter...
seitenweise...
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Mittwoch, 25. Februar 2015
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Frühsport
Nachtrag zum gestrigen MMM-Post: so fällt meine Nadelstreifenhose in Bewegung.
Das war Frühsport am frühen Nachmittag...
Eine Dame werde ich nie...
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Nadelstreifen
Nadelstreifen habe ich eigentlich immer für etwas halbseiden gehalten. Ich weiß auch, woher es kommt:
Als ich jung und schön war, gab es einmal einen Film mit Sophia Loren, in dem sie - meiner Erinnerung nach - eine Prostituierte spielte, die den Laden von einem Zuhälter/Bordellchef übernommen hat und fürderhin als Chefin weiterführte. Und als solche trug sie einen Nadelstreifenanzug.
Nicht, dass ich jetzt ähnliche Ambitionen hegte. Aber ich habe eine tolle Qualtität cool wool in ausreichender Länge für eine weite Hose entdeckt - da habe ich auch die Nadelstreifen in Kauf genommen. Et voila:
Der Schnitt ist der gleiche, den schon in weißem Cord und in roter Baumwolle als Sommerhosen vorgeführt habe. Ich mag den, weil die Hose trotz der Weite schön schmal fällt.
Dieses Mal habe ich die Taille folgendermaßen festgelegt - und das werde ich jetzt immer so machen: Die obere Länge der Schnittteile habe ich etwa 20 cm länger zugeschnitten, die Hosenbeine von unten genäht, dann die Hose angezogen und mit einem Gummiband die Weite gebändigt. Vor dem Spiegel habe ich den Stoff so drapiert, bis mir der Fall des Stoffes gefallen hat. Dann habe ich mit Stecknadeln die zukünftige Bundhöhe markiert, und zwar genau da, wo das Gummiband die Taille markiert hat. Von dieser Linie ausgehend habe ich einen Tunnel für ein breites Gummi genäht.
Diesmal sitzt die Hose ohne jede nachträgliche Änderung bequem und ich finde sie für mich perfekt. Auf die so markierte "Taillen-Linie" wäre ich theoretisch und nach irgend welchen Schnittmustern nie gekommen. Ich kann die Methode nur empfehlen, wenn man mit dem bequemen Sitz einer etwas weiteren Hose bisher nicht zufrieden ist.
Meinen anthrazitfarbenen Standardpullover habe ich übrigens mit etwas Paillettenstoff gepimpt, wie es heute anscheinend heißt. Zur Zeit finde ich es ganz witzig, aber diese Deko lässt sich auch wieder abtrennen...
Wiebke moderiert heute den MMM, wo vom Karo-Tellerrock bis zur Nadelstreifenhose wieder alles vertreten ist - geht mal gucken!
Als ich jung und schön war, gab es einmal einen Film mit Sophia Loren, in dem sie - meiner Erinnerung nach - eine Prostituierte spielte, die den Laden von einem Zuhälter/Bordellchef übernommen hat und fürderhin als Chefin weiterführte. Und als solche trug sie einen Nadelstreifenanzug.
Nicht, dass ich jetzt ähnliche Ambitionen hegte. Aber ich habe eine tolle Qualtität cool wool in ausreichender Länge für eine weite Hose entdeckt - da habe ich auch die Nadelstreifen in Kauf genommen. Et voila:
Der Schnitt ist der gleiche, den schon in weißem Cord und in roter Baumwolle als Sommerhosen vorgeführt habe. Ich mag den, weil die Hose trotz der Weite schön schmal fällt.
Dieses Mal habe ich die Taille folgendermaßen festgelegt - und das werde ich jetzt immer so machen: Die obere Länge der Schnittteile habe ich etwa 20 cm länger zugeschnitten, die Hosenbeine von unten genäht, dann die Hose angezogen und mit einem Gummiband die Weite gebändigt. Vor dem Spiegel habe ich den Stoff so drapiert, bis mir der Fall des Stoffes gefallen hat. Dann habe ich mit Stecknadeln die zukünftige Bundhöhe markiert, und zwar genau da, wo das Gummiband die Taille markiert hat. Von dieser Linie ausgehend habe ich einen Tunnel für ein breites Gummi genäht.
Diesmal sitzt die Hose ohne jede nachträgliche Änderung bequem und ich finde sie für mich perfekt. Auf die so markierte "Taillen-Linie" wäre ich theoretisch und nach irgend welchen Schnittmustern nie gekommen. Ich kann die Methode nur empfehlen, wenn man mit dem bequemen Sitz einer etwas weiteren Hose bisher nicht zufrieden ist.
Meinen anthrazitfarbenen Standardpullover habe ich übrigens mit etwas Paillettenstoff gepimpt, wie es heute anscheinend heißt. Zur Zeit finde ich es ganz witzig, aber diese Deko lässt sich auch wieder abtrennen...
Wiebke moderiert heute den MMM, wo vom Karo-Tellerrock bis zur Nadelstreifenhose wieder alles vertreten ist - geht mal gucken!
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