Frau Crafteln hat den HosenHerbst ausgerufen - und viele, viele kommen. Da mach ich doch gerne mit, denn Hosen trage ich das ganze Jahr über, Kleider (fast) nur im Sommer und Röcke so gut wie nie mehr.
Thema im August soll sein: Formen - Moden - Schnitte
Was für eine Hose möchte ich nähen? Welche Hosen habe ich bisher gerne oder ungerne getragen? Was sind meine Ansprüche an eine Hose? Welcher Hosentyp passt zu meinem Körper und zu meinem Leben? Aus welchem Material möchte ich meine Hose nähen? Welche Materialien eigenen sich für welchen Hosenschnitt? Welche Schnittmuster habe ich bereits ausgesucht? Was für ein Schnittmuster suche ich noch?
Ich bin noch nicht ganz sicher, was für eine Hose ich mir als nächstes nähe. Deshalb freu ich mich auch über dieses Sew Along, weil ich dadurch sicherlich auf neue, gute Ideen kommen werde...
Ich trage alle möglichen Hosenformen, aber ich habe da schon so meine Vorlieben. Als ich jung und schön war - und als das Mode war - habe ich sogar Schlaghosen getragen! Am liebsten sogar mit Schuhen mit Plateausohlen. Weil das "so schöne lange Beine macht". Hab ich jedenfalls geglaubt. Ich war total davon überzeugt, NIE IM LEBEN Karottenhosen oder knöchelkurze lange Hosen zu tragen. Ich kann mich heute noch über mich amüsieren! Danach habe ich jahrzehntelang knallenge bis gerade geschnittene Jeans getragen. Darin habe ich mich lange, wirklich sehr lange wohlgefühlt. Zumal ich dank der vielen Taschen stets alles dabei hatte - Schlüssel, Geld, Papiere... Ich hab mich immer noch nicht dran gewöhnt, heute immer alles umpacken zu müssen.
Mit Anfang 50 habe ich mich so verändert, dass ich in Jeans keine gute Figur mehr machte. Da musste ich mich zwangsläufig etwas mehr für Mode interessieren und auch verschiedene Schnitte ausprobieren.
Wie man sieht, trage ich gerne bequem weite Hosen, die nicht so furchtbar passformsensibel sind. Ich verzichte nur ungern auf Taschen, weil ich sonst gern mal den Hausschlüssel vergesse. Die beste Figur mache ich in gerade geschnittenen, mäßig weiten Tuchhosen, deren Bund in der Taille sitzt und die keine auftragenden Taschen haben. Was auch der Grund dafür ist, dass ich sie nicht ganz so gern trage. Ich mag es, wenn die Hosen nach unten enger werden, so dass man ohne weiteres damit Rad fahren kann. Und ich mag Hosen, auf denen man keine blonden Hundehaare sieht - also helle (o.r.) oder aus glattem Material (o.l.)
Ansonsten bin ich gerne Mehrfachtäter und nähe bevorzugt nach bewährten Schnitten oder nach einer geliebten Kaufhose. Bei Stoffen bin ich da ziemlich offen (m.l.), habe inzwischen wieder eine Liebe zu Babycord, aber im Vorrat noch einiges an Cool Wool, was für diesen Herbst/Winter verarbeitet werden sollte.
Ich seht, festgelegt bin ich noch nicht, aber ich werde mich hier gern inspirieren lassen. Beispielsweise bei SewingGalaxy, die ihrer Mutter eine "perfekte Hose" geschneidert hat. Denn ohne ähnliche Anpassungen geht bei mir auch kein Schnitt. Ich freu mich auf diese Aktion, denn das wird für mich sicherlich interessant!
seitenweise...
Dieses Blog durchsuchen
Sonntag, 17. August 2014
Freitag, 18. Juli 2014
Ein Lächeln...
Solch ein Bild zaubert mit immer ein Lächeln ins Gesicht. Könnt ihr euch auch an so einem Anblick freuen?
Sonnige Tage allen Urlaubern und Daheimgebliebenen!
Da fällt mir ein: voriges Jahr gab es einen ganz ähnlichen Blumengruß von mir. Ganz schön vital, diese Stiefmütter...
Sonnige Tage allen Urlaubern und Daheimgebliebenen!
Da fällt mir ein: voriges Jahr gab es einen ganz ähnlichen Blumengruß von mir. Ganz schön vital, diese Stiefmütter...
Freitag, 11. Juli 2014
schöner barfuß laufen...
Und weil ich es nicht so hübsch finde, wenn ich die Schuhe mal abstreife, diese Einlagen sehen zu lassen, habe ich sie mit einer Lage Baumwollstoff versehen (gestreifter Blusenstoff - Einlagen werden gerade erneuert - oder Camouflage-Hosenstoff).
Das sieht etwas hübscher aus, wenn ich mitten im Städtchen am Strand im Liegestuhl sitze, mit den Zehen im Sand spiele und den Vorführungen im Zelt lausche...
Hoffentlich fallen nicht alle Strand-Aktivitäten ins Wasser, wie an den letzten beiden Tagen!
Allen eine sonnige Sommerzeit!
Mittwoch, 9. Juli 2014
Beutolomäus oder der feine Sack
Neulich noch habe ich mir vorgenommen, ohne langes Rumschwafeln künftig schneller auf den Punkt zu kommen. Und schon werde ich meinen löblichen Vorsätzen untreu:
Als ich am Sonntag beim letzten Nähnerdtreffen in Köln angekündigte, beim heutigen MeMadeMittwoch mein neuestes Kleid vorstellen zu wollen, das in mehrerer Hinsicht an einen Sack erinnern kann, kam sofort der Vorschlag, das Kleid als "Beutolomäus" zu präsentieren. Was ich hiermit tue.
(Vorher habe ich mich natürlich kundig gemacht, wer oder was Beutolomäus wohl sein mag. Der Sack vom Weihnachtsmann. Knuffig. Auf den ersten Blick nicht unsympathisch. Für eine vertiefte Beschäftigung mit dem Sack hat meine Neugierde allerdings nicht ausgereicht...)
Und so erklärt sich der zweite Teil der Überschrift:
Der Stoff meines Kleides erinnert von der Farbe, aber auch von der Struktur und Webart her an Sackleinen. "Sackleinen" ist ein Begriff, den ich schon ewig kenne, aber gar nicht genau definieren konnte. Rupfen, Sackleinen, Handarbeitsunterricht... all das ist es aber nicht: das Material ist ganz grob gewebte Seide. Und sofort musste ich g**geln: "Sackseide" - gibt es das?
Und was sehe ich? Gibt es natürlich nicht - aber selbst dazu hatfucking Göte Johann Wolfgang Goethe etwas beizutragen: Mit Seide näht man keinen groben Sack. Kleine, feine Gemeinheiten. Vollständiger heißt es nämlich:
Der - nicht mehr käufliche - Schnitt ist von Monika Popp und heißt nur "Sommerkleid".
Das Kleid hat wieder Paspeltaschen und als kleine Variante habe ich im Rücken eine Kellerfalte gelegt, die von der Taille bis zum Saum zugenäht ist. Manchmal verstehe ich nämlich einfach nicht, warum Schnittteile so und nicht anders vorgesehen sind. Der Rücken dieses Kleides ist z.B. zweigeteilt. Die verbindende Naht ist schnurgerade vorgesehen, also keine Taillierung, kein Reißverschluss, nix! Wozu also zwei Teile? Also habe ich mal im Bruch zugeschnitten, aber vorsichtshalber eine Karobreite dazugegeben, die jetzt in der Kellerfalte verschwindet. Theoretisch könnte ich also noch ein zweigeteiltes Rückenteil draus fabrizieren... Und natürlich auch die Rückennaht völlig schließen - ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher, ob mir die Rückenpartie so gefällt. Mal sehen. Was meint ihr?
An dem Taschenfotos rechts kann man erkennen, dass ich mir durchaus Mühe gegeben habe mit dem Karomuster. Naja, nach meinen Möglichkeiten eben. Allerdings zeigt mit das Foto in der Totalen mal wieder, warum ich Karos eher ungern verarbeite: Bei ganz vielen Schnitten - nicht nur den bei mir favorisierten geraden Linienführungen - hängen die Seitenpartien immer runter. Klar, ich bin ja wie alle (deutlich!) dreidimensional gebaut und nicht flach wie ein Brett. Geht ja kaum anders. Aber das ist mit ein Grund, weshalb ich neben Unis eher auf wilde Muster stehe als auf brave (und komplizierte) Karos. Trotzdem gefällt mir mein Beutolomäuskleid und ich würde es sicherlich in meinen Koffer packen, würde ich demnächst in Urlaub fahren. So trage ich es eben zu Hause, falls denn die ergiebigen Regenfälle mal aufhören...
Welche Kleidungsstücke bei den selbst nähenden Urlauberinnen in den Koffer wandern, sieht man beim heutigen letzten MMM vor den Sommerferien. Allen einen erholsamen und inspirierenden Urlaub!
Als ich am Sonntag beim letzten Nähnerdtreffen in Köln angekündigte, beim heutigen MeMadeMittwoch mein neuestes Kleid vorstellen zu wollen, das in mehrerer Hinsicht an einen Sack erinnern kann, kam sofort der Vorschlag, das Kleid als "Beutolomäus" zu präsentieren. Was ich hiermit tue.
(Vorher habe ich mich natürlich kundig gemacht, wer oder was Beutolomäus wohl sein mag. Der Sack vom Weihnachtsmann. Knuffig. Auf den ersten Blick nicht unsympathisch. Für eine vertiefte Beschäftigung mit dem Sack hat meine Neugierde allerdings nicht ausgereicht...)
Und so erklärt sich der zweite Teil der Überschrift:
Der Stoff meines Kleides erinnert von der Farbe, aber auch von der Struktur und Webart her an Sackleinen. "Sackleinen" ist ein Begriff, den ich schon ewig kenne, aber gar nicht genau definieren konnte. Rupfen, Sackleinen, Handarbeitsunterricht... all das ist es aber nicht: das Material ist ganz grob gewebte Seide. Und sofort musste ich g**geln: "Sackseide" - gibt es das?
Und was sehe ich? Gibt es natürlich nicht - aber selbst dazu hat
"So sei doch höflich!" - Höflich mit dem Pack?
Mit Seide näht man keinen groben Sack.
Selten so einen doofen Spruch gelesen! Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.
Der Spruch meint ja nun etwas ganz anderes, als ich so mit "Sackseide" im Kopf hatte - aber ich finde es schon witzig, unter welchen abstrusen Begriffen J.W.G. mir immer wieder unterkommt.
Genäht ist mein neues Seidenkleid nach dem gleichen Schnitt, wie mein schwarzes Leinenkleid vom letzten Sommer. Das hat sich sehr bewährt und wird getragen, gewaschen, gebügelt, getragen, gewaschen, gebügelt... Fast hätte ich mir genau das gleiche noch einmal genäht. Nun aber kann ich einen hellen, karierten "feinen Sack" tragen, wenn das gute Schwarze auf der Leine hängt...
Der - nicht mehr käufliche - Schnitt ist von Monika Popp und heißt nur "Sommerkleid".Das Kleid hat wieder Paspeltaschen und als kleine Variante habe ich im Rücken eine Kellerfalte gelegt, die von der Taille bis zum Saum zugenäht ist. Manchmal verstehe ich nämlich einfach nicht, warum Schnittteile so und nicht anders vorgesehen sind. Der Rücken dieses Kleides ist z.B. zweigeteilt. Die verbindende Naht ist schnurgerade vorgesehen, also keine Taillierung, kein Reißverschluss, nix! Wozu also zwei Teile? Also habe ich mal im Bruch zugeschnitten, aber vorsichtshalber eine Karobreite dazugegeben, die jetzt in der Kellerfalte verschwindet. Theoretisch könnte ich also noch ein zweigeteiltes Rückenteil draus fabrizieren... Und natürlich auch die Rückennaht völlig schließen - ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher, ob mir die Rückenpartie so gefällt. Mal sehen. Was meint ihr?
An dem Taschenfotos rechts kann man erkennen, dass ich mir durchaus Mühe gegeben habe mit dem Karomuster. Naja, nach meinen Möglichkeiten eben. Allerdings zeigt mit das Foto in der Totalen mal wieder, warum ich Karos eher ungern verarbeite: Bei ganz vielen Schnitten - nicht nur den bei mir favorisierten geraden Linienführungen - hängen die Seitenpartien immer runter. Klar, ich bin ja wie alle (deutlich!) dreidimensional gebaut und nicht flach wie ein Brett. Geht ja kaum anders. Aber das ist mit ein Grund, weshalb ich neben Unis eher auf wilde Muster stehe als auf brave (und komplizierte) Karos. Trotzdem gefällt mir mein Beutolomäuskleid und ich würde es sicherlich in meinen Koffer packen, würde ich demnächst in Urlaub fahren. So trage ich es eben zu Hause, falls denn die ergiebigen Regenfälle mal aufhören...Welche Kleidungsstücke bei den selbst nähenden Urlauberinnen in den Koffer wandern, sieht man beim heutigen letzten MMM vor den Sommerferien. Allen einen erholsamen und inspirierenden Urlaub!
Dienstag, 8. Juli 2014
Tränen stilvoll trocknen
Ich finde das Wetter zum Heulen! Bis gestern Sommer und jetzt das!
Aber das bietet die Gelegenheit einmal zu zeigen, womit ich meine Tränen stilvoll trockne.
Zum Naseputzen finde ich diese Taschentücher viel zu schade. Ich erinnere mich, dass meine Mutter die Vorarbeit für diese Handarbeit leistete und auf Batist ein Quadrat mit der Nähmaschine nähte. Dann hat meine Großmutter mit einer hauchdünnen Häkelnadel und einfädigem Sticktwist die regelmäßigen Einstiche des Nähmaschinenfadens als Maßvorgabe genutzt und diese feine Häkelkanten gearbeitet. Natürlich auch aufwändigere Spitzen - aber diese schlichte hier gefällt mir persönlich am besten.
Mit solch schönen Erinnerungen tröste ich mich über den heutigen Dauerregen hinweg. (Bloß: Wie soll ich nur Fotos für den morgigen MMM hinbekommen? Ich wollte doch mein neues Kleid vorführten...)
Aber das bietet die Gelegenheit einmal zu zeigen, womit ich meine Tränen stilvoll trockne.
Zum Naseputzen finde ich diese Taschentücher viel zu schade. Ich erinnere mich, dass meine Mutter die Vorarbeit für diese Handarbeit leistete und auf Batist ein Quadrat mit der Nähmaschine nähte. Dann hat meine Großmutter mit einer hauchdünnen Häkelnadel und einfädigem Sticktwist die regelmäßigen Einstiche des Nähmaschinenfadens als Maßvorgabe genutzt und diese feine Häkelkanten gearbeitet. Natürlich auch aufwändigere Spitzen - aber diese schlichte hier gefällt mir persönlich am besten.
Mit solch schönen Erinnerungen tröste ich mich über den heutigen Dauerregen hinweg. (Bloß: Wie soll ich nur Fotos für den morgigen MMM hinbekommen? Ich wollte doch mein neues Kleid vorführten...)
Mittwoch, 25. Juni 2014
Postkarten-Weisheiten
Teresa von Avila sagt mir eigentlich nur wenig: Mystikerin, Nonne - nicht so mein großes Vorbild. Ich erinnere nicht viel und auch der an einem Postkartenstand entdeckte Text (s.u.) animiert mich nicht zu vertiefter Beschäftigung und Recherche. Aber ein Satz sprang mich so richtig an - und den versuche ich verstärkt zu beachten...
Drückt mir bitte die Daumen für gutes Gelingen.
HERR, DU
WEISST, DASS ICH VON TAG ZU TAG ÄLTER WERDE UND EINES TAGES ALT BIN. BEWAHRE
MICH VOR DEM DRANG, BEI JEDER GELEGENHEIT ETWAS SAGEN ZU MÜSSEN. ERLÖSE MICH
VON DER GROSSEN LEIDENSCHAFT, DIE ANGELEGENHEITEN ANDERER ORDNEN ZU WOLLEN.
LEHRE MICH NACHDENKLICH UND HILFREICH, ABER NICHT BEHERRSCHEND ZU SEIN. MEIN
UMFANGREICHES WISSEN SOLLTE EIGENTLICH NICHT BRACHLIEGEN, SONDERN WEITERGEGEBEN
WERDEN. ABER DU VERSTEHST, HERR, DASS ICH MIR
EIN PAAR FREUNDE BEWAHREN MÖCHTE. BEWAHRE MICH
DAVOR, ENDLOS ALLE EINZELHEITEN AUFZUZÄHLEN, OHNE AUF DEN KERN DER SACHE ZU
KOMMEN. LEHRE MICH SCHWEIGEN ÜBER MEINE KRANKHEITEN UND BESCHWERDEN. SIE
NEHMEN ZU UND AUCH DIE LUST, SIE ZU BESCHREIBEN, WÄCHST VON JAHR ZU JAHR. ICH
ERFLEHE NICHT DIE GABE, KRANKHEITSSCHILDERUNGEN DER ANDEREN MIT LUST ZU LAUSCHEN. ABER LEHRE MICH, SIE WENIGSTENS
GEDULDIG ZU ERTRAGEN. LEHRE MICH DIE WUNDERBARE WEISHEIT, DASS ICH MICH IRREN
KANN. ERHALTE MICH SO LIEBENSWERT WIE MÖGLICH. ICH MÖCHTE KEIN GRIESGRAM SEIN,
ABER AUCH KEINE HEILIGE. DENN MIT DENEN LEBT ES SICH SO SCHWER. nach Teresa von Avila
Dieser Spruch hat mir auch gut gefallen:
Mittwoch, 11. Juni 2014
Pfingstrosen-Hose
Mittwochs gehe ich nicht nur auf den Markt, sondern meist leiste ich mir den kleinen Luxus einer Massage - ich kann es sehr empfehlen...
Hier ein Foto meiner neuen Pfingstrosen-Hose nach altem und bewährtem Schnitt. Pünktlich am Pfingstmontag fertig geworden. Die Hosenbeine sind sehr gerade geschnitten und ab etwa Wadenhöhe ist ein trapezförmiges Stück angesetzt. Ich schneide die Hosenbein aber immer in einem Stück zu und mache an der vorgesehenen Stelle einfach rundum einen Abnäher. Dadurch entfällt das zweimalige Versäubern an den Schnittteilen und trotzdem ist das konstruktive Element gewahrt: diese leichte Versteifung durch die Nahtzugabe bzw. die dreifache Stofflage geben dem Hosenbein einen gewissen Stand. Ich habe das nämlich einmal vergessen - und da sah die Hose doch sehr nach Pyjamahose aus...
Zwar bin ich gerade nicht in fernen Gefilden - dies ist nur die Fototapete dieser kleinen Wohlfühl-Oase, aber wie Urlaub mitten in der Woche fühlt es sich trotzdem an...
Der Stoff ist aus einem leicht gecrashten Material unbekannter Zusammensetzung, das mit einem Rosenmuster beflockt ist. Ich glaube, er war so supergünstig, weil der Druck nicht ganz sauber ist. Allerdings tut das der Schönheit keinen Abbruch, oder?
Bei uns ist es übrigens auf angenehme 21 Grad abgekühlt und die Gewitterschäden halten sich in Grenzen. Ich bin heilfroh, dass man wieder drei Schritte gehen kann, ohne in Schweiß auszubrechen...
Mehr oder weniger leicht gewandete Frauen kann man heute wieder beim MMM bewundern.
Abonnieren
Posts (Atom)










