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Sonntag, 20. April 2014
Oster-Hasen-Ohren-Bruch-Kekse
Eigentlich wollte ich heute zu Ostern Schwester, Freundinnen, Nachbarn und wem ich sonst so begegnet wäre mit einem süßen Ostergruß überraschen: Tassenkeksen in Osterhasenohrenform.
Meine liebe Freundin B., die sich einen 3D-Drucker gebastelt hat, hat mir diese Ausstechförmchen gedruckt. Schade, dass ich nicht richtig backen kann. Deshalb halte ich mich auch immer genau an ein ausgesuchtes Rezept. Lecker sind die Dinger auch - aber:
Als ich die Zutaten für den Teig abwiegen will, muss ich feststellen, dass die Batterien der Küchenwaage schwächeln. Ersatzbatterien habe ich natürlich NICHT im Haus.
Das erste Blech habe ich den Teig zu dick ausgerollt. Da sind bei allen Keksen die vorgesehenen Schlitze zugequollen. Nach dem Motto "Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen". Meinem Liebsten schmeckt es - der Hund hat auch schon ein Ohr geklaut!
Die nächste Partie Kekse habe ich dünner ausgerollt. Dieses Blech ist etwas arg dunkel geworden - und auch nicht alle Kekse passen auf einen Tassenrand. Und weil ich inzwischen so viel von dem leckeren Teig genascht habe, reicht es auch nicht mehr für ein weiteres Blech.
Und jetzt ist es etwas spät für die vorgesehene Deko aus Couverture. Ich packe die gelungenen Exemplare ein und mache mich auf einen Osterspaziergang. Hoffentlich sind noch ein paar Krümel übrig, wenn ich wiederkomme...
Allen fröhliche Ostern mit einem Blumengruß aus dem Garten!
Mittwoch, 16. April 2014
Radfahrtaugliche Hose - die zweite
Zu meiner Korea-inspirierten Jacke hatte ich bisher keine richtig gut passende Hose. Bis letzten Freitag. Und samstags wollte ich die Jacke anziehen. Mein Kleiderschrank hat bei der Farbe Braun eine Riesenlücke. Nichts so mein Stofflager...
Et voila:
Farblich perfekt zur Jacke mit den Rosen, nach dem gleichen Burda-Schnitt wie die lila Hose, die ich nicht ordentlich fotografieren konnte, und wie jene ebenfalls perfekt zum Radfahren.
Meist trage ich das Shirt über dem Bund, aber hier habe ich es zu Demo-Zwecken mal reingesteckt. Wie schon bei der lila Hose beschrieben habe ich wieder auf den vorderen Reißverschluss verzichtet und statt festem Bund einfach ein 8cm breites Gummiband angenäht. Ich lieeebe diese Bequemlichkeit einfach.
Das Material ist eine beschichtete, kaum elastische Jerseyware, an der keine Hundehaare haften bleiben. Das ist eine Stoffeigenschaft, die ich sehr zu schätzen weiß! Die Optik (und auch die Haptik) ist die von Antikleder. Die Hosensäume habe ich ursprünglich mit Saumband geklebt - mit Leder hätte ich die Säume ja auch geklebt... Rechts hält es, links musste ich inzwischen per Hand nachsäumen. (Das hatte ich auch noch nie - unterschiedlich gesäumte Hosenbeine. Man sieht aber keinen Unterschied, also bleibt das so lange, wie der Kleber rechts hält... Mit zunehmendem Alter werde ich immer großzügiger mit mir.)
Hier beim MeMadeMittwoch sind ordentlicher verarbeitete Kleider zu bewundern - seht selbst! Dort demonstriert heute Lucy, wie sie beim Fotografieren mit den Tücken des Alltags / mit unpassenden Hintergründen kämpft. Falls es bei meinem Bild Fragen gibt: ich lehne an einem Balkongitter, an dem eine grüne Plane vor Wind und unerwünschten Einblicken schützen soll.
Et voila:
Farblich perfekt zur Jacke mit den Rosen, nach dem gleichen Burda-Schnitt wie die lila Hose, die ich nicht ordentlich fotografieren konnte, und wie jene ebenfalls perfekt zum Radfahren.
Meist trage ich das Shirt über dem Bund, aber hier habe ich es zu Demo-Zwecken mal reingesteckt. Wie schon bei der lila Hose beschrieben habe ich wieder auf den vorderen Reißverschluss verzichtet und statt festem Bund einfach ein 8cm breites Gummiband angenäht. Ich lieeebe diese Bequemlichkeit einfach.
Das Material ist eine beschichtete, kaum elastische Jerseyware, an der keine Hundehaare haften bleiben. Das ist eine Stoffeigenschaft, die ich sehr zu schätzen weiß! Die Optik (und auch die Haptik) ist die von Antikleder. Die Hosensäume habe ich ursprünglich mit Saumband geklebt - mit Leder hätte ich die Säume ja auch geklebt... Rechts hält es, links musste ich inzwischen per Hand nachsäumen. (Das hatte ich auch noch nie - unterschiedlich gesäumte Hosenbeine. Man sieht aber keinen Unterschied, also bleibt das so lange, wie der Kleber rechts hält... Mit zunehmendem Alter werde ich immer großzügiger mit mir.)
Hier beim MeMadeMittwoch sind ordentlicher verarbeitete Kleider zu bewundern - seht selbst! Dort demonstriert heute Lucy, wie sie beim Fotografieren mit den Tücken des Alltags / mit unpassenden Hintergründen kämpft. Falls es bei meinem Bild Fragen gibt: ich lehne an einem Balkongitter, an dem eine grüne Plane vor Wind und unerwünschten Einblicken schützen soll.
Donnerstag, 3. April 2014
Heringsstipp - küchenfertig
Heute gab es bei uns Heringsstipp.
Dazu hängt bei mir in der Küche ein passendes Bild von Hans-Joachim Uthke, dessen Humor - und dessen Bilder und Zeichnungen natürlich - ich gern mag:
Dazu hängt bei mir in der Küche ein passendes Bild von Hans-Joachim Uthke, dessen Humor - und dessen Bilder und Zeichnungen natürlich - ich gern mag:
Es trägt den appetitlichen Titel: Heringsstipp - küchenfertig.
Donnerstag, 27. März 2014
Bundesbankschutzbeauftragter
So macht es Spaß, mit dem Hund durch den Wald zu streifen. Ein Blick nach oben zeigt blauen Himmel - ich liiiiieeeebe das!
So allmählich bricht auch das erste Grün bei den Buchen durch - ich freu mich jeden Tag, dass es mehr wird.
Gefreut habe ich mich auch über einen unbekannten "Bundesbankschutzbeauftragten" mit Humor...
Mittwoch, 26. März 2014
lila Hose
Ach du liebe Güte: von meiner neuen lila Hose ein passables Foto zu machen - ich bin fast verzweifelt! Heute habe ich niemanden gefunden, dem ich die Kamera in die Hand drücken konnte/wollte. Und vor dem Spiegel hat es einfach nicht gut klappen wollen.
Und dabei habe ich wieder mal etwas Neues vorzuweisen: eine fahrradtaugliche Hose. Im Laufe meines Lebens habe ich mir schon mehr als eine Hose durch die Fahrradkette ruiniert. Deshalb sollte meine nächste Hose zwar obenrum bequem, in Knöchelhöhe aber recht eng sein.
Diese ist es geworden:
Wie man sieht, sieht man nicht viel. Sorry. Zur Illustration deshalb einmal den Schnitt aus der HW-Burda plus 2013:
Allerdings habe ich noch einiges geändert.
1. Statt Canvas habe ich einen schweren Jersey genommen, der schon gut abgelagert ist. Die Außenseite ist irgendwie bearbeitet/angerauht, so dass es etwas wie Alcantara oder Wildleder aussieht.

2. An der Innenseite der Beine sind 22cm lange nahtverdeckte Reißverschlüsse vorgesehen. Da der Jersey elastisch ist - und ich die Nahtzugabe etwas üppig zugegeben habe - ist die Öffnung allerdings so weit, dass keine Reißverschlüsse notwendig sind.
Dann gibt es bei mir auch keine!
3. Die Bundweite schrie jetzt auch nicht unbedingt nach Reißverschluss und flachem Knopf wie vorgesehen. Ich habe noch eine dicke Rolle 8cm breites schwarzes Gummiband. Das habe ich erst mal probehalber um die noch unfertige Hose umgelegt - und für gut befunden. Also flugs zum Kreis geschlossen, die vorderen Belege abgeschnitten und die rechte und linke Hosenhälften wie bei einer Leggins aneinandergenäht. An das Gummiband genäht und reingeschlüpft. Wohlgefühlt.

Was will ich mehr?
Jetzt ist die Hose optisch sehr ähnlich wie die des Jägerin-Models, aber bequemer und auch fahrradtauglich.
Nicht ganz so schön wie die von Wiebke, die heute den MMM moderiert, aber ich hab auch nicht mehr solch eine schlanke Taille. Alles gut also.
Und jetzt geh ich gucken, ob es weitere neue Hosen gibt - oder was sonst so...
Und dabei habe ich wieder mal etwas Neues vorzuweisen: eine fahrradtaugliche Hose. Im Laufe meines Lebens habe ich mir schon mehr als eine Hose durch die Fahrradkette ruiniert. Deshalb sollte meine nächste Hose zwar obenrum bequem, in Knöchelhöhe aber recht eng sein.
Diese ist es geworden:
Wie man sieht, sieht man nicht viel. Sorry. Zur Illustration deshalb einmal den Schnitt aus der HW-Burda plus 2013:
Allerdings habe ich noch einiges geändert.
1. Statt Canvas habe ich einen schweren Jersey genommen, der schon gut abgelagert ist. Die Außenseite ist irgendwie bearbeitet/angerauht, so dass es etwas wie Alcantara oder Wildleder aussieht.

2. An der Innenseite der Beine sind 22cm lange nahtverdeckte Reißverschlüsse vorgesehen. Da der Jersey elastisch ist - und ich die Nahtzugabe etwas üppig zugegeben habe - ist die Öffnung allerdings so weit, dass keine Reißverschlüsse notwendig sind.
Dann gibt es bei mir auch keine!
3. Die Bundweite schrie jetzt auch nicht unbedingt nach Reißverschluss und flachem Knopf wie vorgesehen. Ich habe noch eine dicke Rolle 8cm breites schwarzes Gummiband. Das habe ich erst mal probehalber um die noch unfertige Hose umgelegt - und für gut befunden. Also flugs zum Kreis geschlossen, die vorderen Belege abgeschnitten und die rechte und linke Hosenhälften wie bei einer Leggins aneinandergenäht. An das Gummiband genäht und reingeschlüpft. Wohlgefühlt.

Was will ich mehr?
Jetzt ist die Hose optisch sehr ähnlich wie die des Jägerin-Models, aber bequemer und auch fahrradtauglich.
Nicht ganz so schön wie die von Wiebke, die heute den MMM moderiert, aber ich hab auch nicht mehr solch eine schlanke Taille. Alles gut also.
Und jetzt geh ich gucken, ob es weitere neue Hosen gibt - oder was sonst so...
Mittwoch, 19. März 2014
Wolljacke
Nur zur Dokumentation am Mittwoch: Auch heute trage ich auf dem Weg zum Markt Zahnarzt etwas selbst Genähtes, aber, was inzwischen selten ist, nur ein einziges Teil.
Es ist die grün-rote Jacke aus Walk, die ich schon einmal vorgestellt habe und deren Vorzüge sich in der Praxis nahezu täglich hervortun:
Nachtrag: Alle, die a capella Musik mögen - seht einmal, besser: hört einmal in meinen letzten Post vom Samstag rein - wirklich empfehlenswert!
Es ist die grün-rote Jacke aus Walk, die ich schon einmal vorgestellt habe und deren Vorzüge sich in der Praxis nahezu täglich hervortun:
Das hochgezogene Rückenteil wärmt wunderbar den Nacken, was mir sehr angenehm ist.
Die Länge ist prima für warme Nieren, auch wenn ich eigentlich für mich taillenkurze Kastenformen vorziehe. Ich freue mich jedenfalls, dass ich wider eigene Schönheitsvorstellungen diesen Schnitt ausprobiert habe, denn er war einfach genug für mich umzusetzen und ich trage das Produkt geringer Mühen ausgesprochen gern.
Ganz neckisch finde ich die kleinen senkrechten Abnäher, die bei mir hinten Sinn machen, vorne eher nicht - aber trotzdem auch von vorn eine Taille vorgaukeln.
Heute also noch muckelig warm gewandet freue ich mich auf den morgigen Tag: Für unsere Region sind Sonnenschein und Temperaturen von mehr als 20° vorausgesagt! Was werde ich den Donnerstag genießen!
Aber erst noch die GFGF (größtenteils frühlingshaft gekleideten Frauen) beim MMM (me made Mittwoch) bewundern...
Nachtrag: Alle, die a capella Musik mögen - seht einmal, besser: hört einmal in meinen letzten Post vom Samstag rein - wirklich empfehlenswert!
Samstag, 15. März 2014
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