In alten Fotoalben blättern - oder in unserem Haushalt in Schuhkartons mit Fotos und Briefen wühlen - bringt bisweilen schöne Erinnerungen hoch oder fördert auch ganz neue Erkenntnisse.
Diese meine liebe 90jährige Anverwandte war in ihrer Jugend auch ein ganz netter Feger. Hätte ich gar nicht vermutet, wenn ich nicht auf dieses Foto hier gestoßen wäre:
Das Bild war jetzt Anlass für eine Reihe ganz neuer Erzählungen. (So soll es halb so wild gewesen sein, das Dach von diesem Kiosk zu erklimmen - er grenzte wohl hinten an einen Felsen, so dass nur ein großer Schritt nötig war...)
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Dienstag, 17. Februar 2015
Montag, 16. Februar 2015
auf der Straße...
... ist richtig was los!
Wir stehen mit unseren kleinen Rittern und Dinosauriern am Straßenrand und harren der Dinge, die da kommen: Schokolade, Bonbons, Gummibärchen...
Auf der Straße fallen Wikingerhorden über unser Städtchen her
und gut gelaunte Nixen und Wassermänner, Piraten, und Scharen von Nemos. Viele Kostüme sind auch selbst genäht oder man kann bewundern, was der Kleiderschrank alles so hergibt, was dann neu und witzig kombiniert wird...
Eigentlich bin ich ja aus dem Alter raus, aber ich muss sagen: Hat Spaß gemacht!
(Jetzt ist aber auch genug. Die Farbe ist komplett wieder abgeschminkt und die Bonbons sind schon alle weiterverteilt...)
Allen, die Karneval mögen: Noch zwei tolle Tage!
Wir stehen mit unseren kleinen Rittern und Dinosauriern am Straßenrand und harren der Dinge, die da kommen: Schokolade, Bonbons, Gummibärchen...
Auf der Straße fallen Wikingerhorden über unser Städtchen her
und gut gelaunte Nixen und Wassermänner, Piraten, und Scharen von Nemos. Viele Kostüme sind auch selbst genäht oder man kann bewundern, was der Kleiderschrank alles so hergibt, was dann neu und witzig kombiniert wird...
Eigentlich bin ich ja aus dem Alter raus, aber ich muss sagen: Hat Spaß gemacht!
(Jetzt ist aber auch genug. Die Farbe ist komplett wieder abgeschminkt und die Bonbons sind schon alle weiterverteilt...)
Allen, die Karneval mögen: Noch zwei tolle Tage!
Mittwoch, 11. Februar 2015
gelbe Hose
Mit der Sonne kommt die Farbenfreude. Bei mir jedenfalls. Dies ist die vierte Hose nach dem gleichen Schnitt - allerdings hatte ich schon in einem Post drauf hingewiesen, dass sich - meiner Meinung nach - Jersey oder ein anderes stark stretchiges Material empfiehlt. Da habe ich bisher zwei sehr bequeme Varianten genäht, die ich rund um die Uhr tragen könnte.
Dies ist mein Schnitt (allerdings habe ich auf die Reißverschlüsse innen (!) am Hosensaum verzichtet) und hier ist auch Jersey empfohlen.
Allerdings habe ich mich von der Beschreibung bei den Burdaschnitten dazu verleiten lassen, auch festere, nicht elastische Stoffe zu verwenden (Canvas ist doch fest, oder täusche ich mich da?). Ich warne nochmal davor! Diese Hose ist trotz ihrer Weite nicht wirklich bequem. Beim Hinsetzen muss ich etwas an den Hosenbeinen zuppeln, wie ich das sonst nur von Männern kenne, die Wert auf eine tadellose Bügelfalte legen...
Allerdings ist die Farbe in meinen Augen wunderbar - ich finde sie ganz toll zu Violett oder Lila zu kombinieren, aber durchaus auch dezenter. Der Stoff ist ganz leicht gecrached (gecracht? Wie schreibt man das bloß?), was ich für eine Hose auch ganz praktisch finde. Die Knitter sind also alle gewollt!

Den Pullover habe ich schon zigmal gezeigt. Diese anthrazitfarbene Variante ist mein Allzeitfavorit. Der Beutel ist eine "Japanische Knotentasche", die man unter diesem Stichwort bei "Verflixt&zugenäht" findet (Ich habe es nicht geschafft, den Beitrag zu verlinken, sorry.) Ich finde so genial, dass sie dadurch fest verschlossen wird, dass man den langen durch den kurzen Henkel zieht.
Wie ich erst jetzt auf den Fotos entdecke, ist die Hose doch einiges zu lang geworden. Da muss ich wohl nochmal ran.
Hier geht es zurück zum Me Made Mittwoch, den heute Gastbloggerin Jenny moderiert. Ihr mache ich ein dickes Kompliment für die Knopflöcher an ihrem gelungenen Vintage-Mantelkleid. Neunmal klasse!
Dies ist mein Schnitt (allerdings habe ich auf die Reißverschlüsse innen (!) am Hosensaum verzichtet) und hier ist auch Jersey empfohlen.
Allerdings habe ich mich von der Beschreibung bei den Burdaschnitten dazu verleiten lassen, auch festere, nicht elastische Stoffe zu verwenden (Canvas ist doch fest, oder täusche ich mich da?). Ich warne nochmal davor! Diese Hose ist trotz ihrer Weite nicht wirklich bequem. Beim Hinsetzen muss ich etwas an den Hosenbeinen zuppeln, wie ich das sonst nur von Männern kenne, die Wert auf eine tadellose Bügelfalte legen...
Allerdings ist die Farbe in meinen Augen wunderbar - ich finde sie ganz toll zu Violett oder Lila zu kombinieren, aber durchaus auch dezenter. Der Stoff ist ganz leicht gecrached (gecracht? Wie schreibt man das bloß?), was ich für eine Hose auch ganz praktisch finde. Die Knitter sind also alle gewollt!

Den Pullover habe ich schon zigmal gezeigt. Diese anthrazitfarbene Variante ist mein Allzeitfavorit. Der Beutel ist eine "Japanische Knotentasche", die man unter diesem Stichwort bei "Verflixt&zugenäht" findet (Ich habe es nicht geschafft, den Beitrag zu verlinken, sorry.) Ich finde so genial, dass sie dadurch fest verschlossen wird, dass man den langen durch den kurzen Henkel zieht.
Wie ich erst jetzt auf den Fotos entdecke, ist die Hose doch einiges zu lang geworden. Da muss ich wohl nochmal ran.
Hier geht es zurück zum Me Made Mittwoch, den heute Gastbloggerin Jenny moderiert. Ihr mache ich ein dickes Kompliment für die Knopflöcher an ihrem gelungenen Vintage-Mantelkleid. Neunmal klasse!
Samstag, 31. Januar 2015
Spaß beim Anziehen
Alex (mamamachtsachen) hat eine witzige Aktion initiiert, die ich fast schon wieder vergessen hätte:
channel this: Captain Jack Sparrow.
Den eigenen Kleiderschrank nach Brauchbarem durchsehen, wenn uns ein Bild/ein Foto/eine Idee inspiriert zu einem bestimmten Look.
Beispielsweise dieser hübsche Knabe
http://a.dilcdn.com/bl/wp-content/uploads/sites/2/2014/05/Jack-Sparrow-Pirates-Posing-Tips.jpg.
Angesichts der kleinen Sammlung hier fiel mir die Aktion wieder ein und ich brauchte nicht lange im Schrank zu wühlen für folgendes Outfit:
Beim Fotografieren fiel mir auf, dass Brille bei diesem Look wirklich schlecht geht. Armbanduhr auch nicht. Deshalb das Tuch um den linken Arm und das Fernrohr für Weitblick. Das Smartphone wurde im Beutel am Gürtel transportiert und das Kleingeld stilecht im Lederbeutel. - Ich finde auch, dass die Schuhe passen - bloß der Schnee lässt nicht so wirklich Karibik-Feeling aufkommen.
channel this: Captain Jack Sparrow.
Den eigenen Kleiderschrank nach Brauchbarem durchsehen, wenn uns ein Bild/ein Foto/eine Idee inspiriert zu einem bestimmten Look.
Beispielsweise dieser hübsche Knabe
http://a.dilcdn.com/bl/wp-content/uploads/sites/2/2014/05/Jack-Sparrow-Pirates-Posing-Tips.jpg.
Angesichts der kleinen Sammlung hier fiel mir die Aktion wieder ein und ich brauchte nicht lange im Schrank zu wühlen für folgendes Outfit:
Die Hauptschwierigkeit war, ein weißes Hemd zu finden. Dies ist das einzige, dass mein Fundus hergibt - weiße Blusen trage ich nämlich überhaupt nicht mehr. Ein Frackhemd mit gestärkter Brust und brettharten Manschetten. (Die armen Männer, die in so was fein ausgehen müssen...)
Bürotauglich ist das Outfit nicht wirklich, aber ich muss ja nichts ins Büro... Kopftuch statt Hut trage ich auch im Alltag an einem bad-hair-day. Die Hose ist meine gern getragene Pseudo-Lederhose, die ich beim MMM schon mehrfach vorgestellt habe. Der Gürtel ist ein original peruanisches Webband, das leider in der Wäsche ausgefärbt ist. Die Kettfäden sind naturweiß geblieben, aber die Schussfäden sind leider komisch rosa geworden. Die bunte Kette trage ich auch im Sommer gern zu Schwarz oder Lila als Blickfang. Den Schnurrbart trage ich nur fürs Foto.
Beim Fotografieren fiel mir auf, dass Brille bei diesem Look wirklich schlecht geht. Armbanduhr auch nicht. Deshalb das Tuch um den linken Arm und das Fernrohr für Weitblick. Das Smartphone wurde im Beutel am Gürtel transportiert und das Kleingeld stilecht im Lederbeutel. - Ich finde auch, dass die Schuhe passen - bloß der Schnee lässt nicht so wirklich Karibik-Feeling aufkommen.
Die ganze Aktion hat mir jedenfalls Spaß gemacht! Danke Alex!
Nebenbei: alles selbst genäht - wenn auch nicht von mir. Das Frackhemd stammt noch aus der Hemdenmanufaktur meines Vaters und ist bei der Geschäftsauflösung in meinen Fundus geraten. Irgendwann mach ich noch was daraus...
Mittwoch, 28. Januar 2015
Wo bleibt die Farbe, Frau Prinzenrolle?
Das hat mich heute auf dem Markt tatsächlich eine Dame gefragt. Recht hat sie! Ich bewege mich mal wieder ziemlich "farblos" durch die Welt. Der Pulloverschnitt ist selbst erstellt, der Hosenschnitt Burda NR. 403APLUSHW2013-DL.
Dazu eine Anmerkung: empfohlen sind "Hosenstoffe". Ich empfehle dringend leicht elastische Stoffe. Ich habe die Hosen nämlich inzwischen auch zweimal aus unelastischen Stoffen genäht. Die eine wird mir als Schlafanzughose dienen. Sie ist aus Cupro mit einem tollen Druck, aber das Material knittert so sehr, dass sich sofort nach kurzem Sitzen solche Falten zeigen, dass ich so nicht rumlaufen möchte. Schade. Die andere ist noch nicht ganz fertig, aber ich habe schon den Verdacht, dass sie nicht wirklich bequem ist. Beim Hinsetzten spannt die Hose erstaunlicherweise. Ich müsste sie, wie Herren das bisweilen machen, um ihre Bügelfalten zu schonen, beim Hinsetzen anlupfen. Hm. Das gefällt mir nicht so ganz. Dabei ist der Schnitt eigentlich nirgends zu eng.
Das Oberteil ist mein Allzeit-Favorit was Pullover angeht. Geschuldet ist das farblose Outfit meinen neuen Brillenbügeln. UND meinem Farbempfinden, das sehr stark von der Bewölkung abhängt. Bedeckter Himmel, so habe ich es an mir beobachtet, lässt mich eher zu gedeckten Farbkombinationen greifen. Strahlend blauer Himmel dagegen, der so wunderbar jedes kleinste Fältchen beleuchtet, ruft eher Farbenfreude bei mir hervor. Ich finde, es braucht auch einfach das richtige Licht, um Farben leuchten zu lassen. Das fällt mir bei den farbenprächtigen südländischen Kleidern und Wohnsituationen auf - Indien, Mexiko, Kenia etc. Gedeckte Farben sind in meiner Vorstellung eher "britisch".

Dazu eine Anmerkung: empfohlen sind "Hosenstoffe". Ich empfehle dringend leicht elastische Stoffe. Ich habe die Hosen nämlich inzwischen auch zweimal aus unelastischen Stoffen genäht. Die eine wird mir als Schlafanzughose dienen. Sie ist aus Cupro mit einem tollen Druck, aber das Material knittert so sehr, dass sich sofort nach kurzem Sitzen solche Falten zeigen, dass ich so nicht rumlaufen möchte. Schade. Die andere ist noch nicht ganz fertig, aber ich habe schon den Verdacht, dass sie nicht wirklich bequem ist. Beim Hinsetzten spannt die Hose erstaunlicherweise. Ich müsste sie, wie Herren das bisweilen machen, um ihre Bügelfalten zu schonen, beim Hinsetzen anlupfen. Hm. Das gefällt mir nicht so ganz. Dabei ist der Schnitt eigentlich nirgends zu eng.
Das Oberteil ist mein Allzeit-Favorit was Pullover angeht. Geschuldet ist das farblose Outfit meinen neuen Brillenbügeln. UND meinem Farbempfinden, das sehr stark von der Bewölkung abhängt. Bedeckter Himmel, so habe ich es an mir beobachtet, lässt mich eher zu gedeckten Farbkombinationen greifen. Strahlend blauer Himmel dagegen, der so wunderbar jedes kleinste Fältchen beleuchtet, ruft eher Farbenfreude bei mir hervor. Ich finde, es braucht auch einfach das richtige Licht, um Farben leuchten zu lassen. Das fällt mir bei den farbenprächtigen südländischen Kleidern und Wohnsituationen auf - Indien, Mexiko, Kenia etc. Gedeckte Farben sind in meiner Vorstellung eher "britisch".
Und wo bleibt nun die Farbe? Auf dem Zuschneidetisch liegen schon mal zwei Afrikanische Stoffe, die ich als nächstes vernähen möchte. Ich bin noch nicht ganz sicher, mit welchem ich anfangen werde.

Die Schere ist übrigens ein Erbstück von meiner Mutter. Von ihr stammt auch noch das angeknotete Band,
dass allen in der Familie signalisieren sollte: DAS IST MEINE STOFFSCHERE UND WENN IRGEND JEMAND DAMIT PAPIER ODER IRGEND ETWAS ANDERES SCHNEIDET, GIBT ES ÄRGER!
Das Band hängt immer noch dran - und auch in meinem Haushalt wird dieser Hinweis akzeptiert.
So, und jetzt verwende ich meine Mittagspause, um mal zu stöbern, was heute beim MeMadeMittwoch zu sehen ist.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Refashion
Auch wenn ich im Grunde meiner Seele farbenfroh eingestellt bin - im Herbst/Winter ist mir doch häufig nach Grau in Grau. Ob das Mimikri ist und ich nur nicht auffallen will? Wenn es zu gräulich wird, greife ich dann doch gern mal zu Knallrot, Pink, Neongrün oder Maisgelb - so richtig wohltemperiert bin ich wohl selten.
So trage ich seit Jahren gerne einen taillenkurzen Wollpullover, aus dem ich aber leider im Laufe der letzten Jahre rausgewachsen bin.
Irgendwo habe ich schon mal gezeigt, dass ich den Pullover einfach vorne aufgeschnitten und die Kanten mit einem Overlockstich in Rot versäubert habe.
Allerdings hatte ich immer den Eindruck, dass die Jacke wie eingelaufen aussieht. Ich kann mich von so einem Teil aber nicht trennen, wenn mir etwas so gut gefällt wie die Farbe und das Material.
Also ist eine Erweiterung fällig...
Und etwas Abstand zu den folgenden Fotos (Sonst gibt es Augenkrebs...)
Und so sieht der Pullover/die Jacke jetzt aus:
Erst mal ein bisschen Faxen machen - und dann
So trage ich seit Jahren gerne einen taillenkurzen Wollpullover, aus dem ich aber leider im Laufe der letzten Jahre rausgewachsen bin.
Irgendwo habe ich schon mal gezeigt, dass ich den Pullover einfach vorne aufgeschnitten und die Kanten mit einem Overlockstich in Rot versäubert habe.
Allerdings hatte ich immer den Eindruck, dass die Jacke wie eingelaufen aussieht. Ich kann mich von so einem Teil aber nicht trennen, wenn mir etwas so gut gefällt wie die Farbe und das Material.
Also ist eine Erweiterung fällig...
Und etwas Abstand zu den folgenden Fotos (Sonst gibt es Augenkrebs...)
Und so sieht der Pullover/die Jacke jetzt aus:
Erst mal ein bisschen Faxen machen - und dann
Zwei Streifen farbiger Stoffe zusammengepatched und an die Schnittkante genäht. Voilà - ein Designerstück! Die Hose ist nach meinem derzeitigen Schnittfavoriten aus Nickistoff gearbeitet - und ich mag sie kaum mehr ausziehen. Den Verschluss habe ich mir zugungsten eines breiten Gummibundes gespart und bei diesem Exemplar habe ich die Hosenbeine extralang zugeschnitten. Die aufstupfenden Falten sind also gewollt...
Mehr alte und neue selbst entworfene und/oder genähte Kleidung findet sich wieder beim MMM, den heute die an Chic kaum zu übertreffende Dodo moderiert. Aber auch bei den übrigen Teilnehmerinnen an der Aktion habe ich heute schon einiges bewundert - ich geh jetzt nochmal gucken...
Mittwoch, 7. Januar 2015
2014 - die schönsten Kleider
Die schönsten Kleider des Jahres 2014 sind zweifellos hier beim MeMadeMittwoch zu sehen - jeden Mittwoch, aber heute ganz besonders. Melleni führt heute ein - und sie kann sich auch nicht auf ein einziges Kleid beschränken. Ich auch nicht.
Mein liebstes und meist getragenes Kleid war ein Beinkleid (wen wundert es):
Diese Hose habe ich schon aus diversen Stoffen nachgenäht und es werden auch noch weitere folgen. Heute trage ich übrigens eine mausgraue aus Nicki. Die sieht gar nicht nach Jogginghose aus, ist aber genau so bequem.
Mein liebstes und meist getragenes echtes Kleid war und bleibt wohl mein schwarzes Leinenkleid.
Auch diesen Schnitt habe ich schon mehrfach genäht und weitere Kleider sind in Planung. Nämlich aus den in einer spannenden Gemeinschaftsaktion bestellten Afrikastoffen. Bei diesem Schnitt kommen die großen Muster bestimmt toll zur Geltung. Hoffe ich mal.
Und das für meinen Kleiderschrank besonderste selbst genähte Teil ist meine Asia-Jacke, die ich inzwischen auch gern trage. Nicht so häufig wegen der Farbe, aber gern...
Ich freue mich auf ein kreatives und lehrreiches Schneider-Jahr mit all den vielen Teilnehmerinnen des MMM. Den Moderatorinnen allen ein herzliches Dankeschön!
Mein liebstes und meist getragenes Kleid war ein Beinkleid (wen wundert es):
Diese Hose habe ich schon aus diversen Stoffen nachgenäht und es werden auch noch weitere folgen. Heute trage ich übrigens eine mausgraue aus Nicki. Die sieht gar nicht nach Jogginghose aus, ist aber genau so bequem.
Mein liebstes und meist getragenes echtes Kleid war und bleibt wohl mein schwarzes Leinenkleid.
Auch diesen Schnitt habe ich schon mehrfach genäht und weitere Kleider sind in Planung. Nämlich aus den in einer spannenden Gemeinschaftsaktion bestellten Afrikastoffen. Bei diesem Schnitt kommen die großen Muster bestimmt toll zur Geltung. Hoffe ich mal.
Und das für meinen Kleiderschrank besonderste selbst genähte Teil ist meine Asia-Jacke, die ich inzwischen auch gern trage. Nicht so häufig wegen der Farbe, aber gern...
Ich freue mich auf ein kreatives und lehrreiches Schneider-Jahr mit all den vielen Teilnehmerinnen des MMM. Den Moderatorinnen allen ein herzliches Dankeschön!
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